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Augenlid

Was vor und nach einer Augenlidoperation zu beachten ist

Vor einer Augenlidoperation sollte eine ausführliche Untersuchung erfolgen und der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten beurteilt werden. Das Absetzen blutverdünnender Medikamente und der Verzicht auf das Rauchen erhöhen die Erfolgsaussichten der Operation. Schwellungen und Blutergüsse gelten nach der Operation als normal. Kalte Kompressen und eine erhöhte Position des Kopfes beschleunigen in den ersten Tagen die Heilung […]

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Was vor und nach einer Augenlidoperation zu beachten ist

Vor einer Augenlidoperation sollte eine ausführliche Untersuchung erfolgen und der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten beurteilt werden. Das Absetzen blutverdünnender Medikamente und der Verzicht auf das Rauchen erhöhen die Erfolgsaussichten der Operation.

Schwellungen und Blutergüsse gelten nach der Operation als normal. Kalte Kompressen und eine erhöhte Position des Kopfes beschleunigen in den ersten Tagen die Heilung und reduzieren Schwellungen.

Eine sorgfältige Augenhygiene und die regelmäßige Anwendung der verordneten Tropfen und Salben helfen, Infektionen vorzubeugen. Das Reiben der Augen und anstrengende Aktivitäten sollten vermieden werden.

Der Heilungsverlauf unterscheidet sich von Person zu Person. Die kosmetischen Ergebnisse werden jedoch gewöhnlich innerhalb weniger Wochen sichtbar. Regelmäßige ärztliche Kontrollen tragen dazu bei, gesundheitlich und kosmetisch das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Die präoperative Vorbereitung dient sowohl der Sicherheit der Operation als auch der Verringerung möglicher Komplikationen in der Zeit danach. Dieser Prozess lässt sich mit einem Architekten vergleichen, der vor dem Bau eines Gebäudes den Untergrund untersucht. Ein stabiles Fundament ermöglicht einen reibungslosen Ablauf aller Operationsphasen.

  • Ausführliche medizinische Beurteilung:

Eine umfassende Erhebung der Krankengeschichte ist wichtig. Augenerkrankungen wie das Syndrom des trockenen Auges oder ein erhöhter Augeninnendruck können die Operationsplanung beeinflussen.

Chronische Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck stehen in engem Zusammenhang mit den Narkoserisiken und dem Heilungsverlauf.

  • Analyse der Augenstruktur und Operationsplanung:

Die Untersuchung der anatomischen Struktur des Augenlids ermöglicht es, Bereiche mit überschüssiger Haut oder Fettgewebe zu bestimmen.

Für Ober- und Unterlider werden unterschiedliche Techniken eingesetzt. In manchen Fällen reicht die Behandlung des Oberlids aus, während in anderen Situationen auch das Unterlid korrigiert werden muss.

  • Präoperative antiseptische Vorbereitung:

Vor der Operation werden das Auge und seine Umgebung mit antiseptischen Lösungen gereinigt. Obwohl die Vorgehensweise je nach Klinik variieren kann, ist bekannt, dass Lösungen wie Chlorhexidin das Infektionsrisiko deutlich reduzieren.

  • Beurteilung der verwendeten Medikamente:

Antikoagulanzien oder Medikamente, welche die Funktion der Blutplättchen beeinflussen, beispielsweise Aspirin und Clopidogrel, können das Blutungsrisiko während der Operation erhöhen. Das Operationsteam legt in Abstimmung mit dem zuständigen Facharzt fest, welche Medikamente wann abgesetzt werden.

Auch pflanzliche Präparate wie Ginkgo biloba und Ginseng können die Blutungsdauer verlängern. Es ist äußerst wichtig, dass Patienten das Operationsteam über sämtliche regelmäßig eingenommenen Nahrungsergänzungsmittel und rezeptfreien Medikamente informieren.

  • Rauchstopp:

Nikotin verengt die Blutgefäße, wodurch das Rauchen den Blutfluss zum Gewebe reduziert. Dies kann die postoperative Heilung verlangsamen und das Infektionsrisiko erhöhen.

Ein Rauchstopp mindestens 4 bis 6 Wochen vor der Operation kann eine bessere Heilung des Gewebes im Operationsbereich unterstützen.

  • Patientenaufklärung und Einwilligung:

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff müssen dem Patienten die Risiken, Erwartungen und möglichen Komplikationen der Operation ausführlich erklärt werden.

Informationen über das Risiko trockener Augen, vorübergehend verschwommenes Sehen oder ein Stechen nach der Operation erhöhen die Patientenzufriedenheit.

  • Präoperative Fotografie:

Vor der Operation aus standardisierten Winkeln aufgenommene Fotos ermöglichen einen Vergleich bei der Operationsplanung und der späteren Beurteilung der Ergebnisse.

  • Planung der postoperativen Phase:

In den ersten Tagen nach der Operation kann Unterstützung durch einen Angehörigen oder eine andere nahestehende Person erforderlich sein.

Benötigte Materialien wie kalte Kompressen und antibiotische Augentropfen sollten möglichst vorab besorgt werden.

Die Kontrolle von Blutungen ist bei Augenlidoperationen äußerst wichtig. Bestimmte Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel müssen deshalb möglicherweise vor der Operation abgesetzt oder verändert werden.

  • Antikoagulanzien (Blutverdünner):

Medikamente wie Warfarin, Heparin oder niedermolekulares Heparin verringern die Gerinnungsfähigkeit des Blutes und erhöhen dadurch die Wahrscheinlichkeit von Blutungen während der Operation.

  • Thrombozytenaggregationshemmer:

Medikamente wie Aspirin und Clopidogrel beeinflussen die Funktion der Blutplättchen. Es wird gewöhnlich empfohlen, sie 5 bis 7 Tage vor der Operation abzusetzen.

  • Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR):

Auch Medikamente wie Ibuprofen und Naproxen können das Blutungsrisiko erhöhen. Deshalb wird normalerweise empfohlen, sie vor der Operation abzusetzen.

  • Pflanzliche Präparate und Vitamine:

Bestimmte Präparate wie Vitamin E, Knoblauchtabletten, Ginkgo biloba und Ginseng können die Blutgerinnung beeinflussen. Diese Präparate sollten mindestens 1 Woche vor der Operation abgesetzt werden.

Rauchen wirkt sich negativ auf die postoperative Wundheilung aus. So wie ein Baum mit schwachen Wurzeln einem Sturm nur schwer standhält, heilt auch Gewebe schlechter, wenn es aufgrund des Rauchens nicht ausreichend versorgt wird.

  • Gefäßverengung (Vasokonstriktion):

Nikotin verengt die Blutgefäße und vermindert dadurch den Blutfluss. Sauerstoff und Nährstoffe erreichen den Operationsbereich deshalb schlechter.

  • Verminderte Widerstandskraft des Gewebes:

Die giftigen Substanzen in Zigaretten beeinträchtigen die Aktivität der für die Gewebereparatur zuständigen Zellen. Dadurch steigt auch das Infektionsrisiko.

  • Risiko von Infektionen und Komplikationen:

Bei Rauchern treten Komplikationen wie Infektionen und das Öffnen der Nähte häufiger auf. Dies verlängert die Heilungsdauer und kann das kosmetische Ergebnis beeinträchtigen.

Es wird empfohlen, nach der Operation mindestens mehrere Wochen nicht zu rauchen. Das frisch vernähte Gewebe ist in diesem Zeitraum besonders empfindlich. Der Schutz vor Nikotin und anderen schädlichen Chemikalien beschleunigt die Heilung.

Damit die postoperative Pflege problemlos erfolgen kann, ist es sinnvoll, einige grundlegende Hilfsmittel im Voraus zu besorgen.

  • Kalte Kompressen und Kühlpacks:

Die ersten 48 Stunden sind besonders wichtig, um Schwellungen und Blutergüsse zu reduzieren. Vorsichtig und in Intervallen angewendete kalte Kompressen lindern die Schwellung.

  • Sterile Mullkompressen und Wattestäbchen:

Sie können verwendet werden, um den Operationsbereich sauber und trocken zu halten. Beim Entfernen von Sekret oder Auftragen von Pflegeprodukten reduzieren sie das Infektionsrisiko.

  • Antibiotische Salbe oder Tropfen:

Diese werden häufig zur Vorbeugung von Augeninfektionen verordnet. Die Anwendungshinweise müssen genau befolgt werden.

  • Schmerzmittel:

Verordnete Schmerzmittel oder einfache rezeptfreie Medikamente mit Paracetamol können bei leichten Schmerzen und Beschwerden verwendet werden. NSAR werden in der frühen Phase gewöhnlich nicht empfohlen.

  • Sonnenbrille oder Schutzbrille:

Sie schützt empfindliches Gewebe vor Sonne, Wind und Staub. Menschen mit Lichtempfindlichkeit erleben dadurch ebenfalls eine angenehmere Heilungsphase.

  • Zusätzliche Kissen:

Eine erhöhte Position des Kopfes im Liegen kann Schwellungen reduzieren. Einige Patienten empfinden eine halb sitzende Schlafposition nach der Operation als angenehmer.

  • Leichte und einfach zu verzehrende Lebensmittel:

Harte Lebensmittel oder Speisen, die intensives Kauen erfordern, können in den ersten Tagen nach der Operation die Beschwerden verstärken. Deshalb können Suppen, Pürees und weiche Lebensmittel bevorzugt werden.

Schwellungen und Blutergüsse treten nach Augenlidoperationen sehr häufig auf. Diese Befunde sind ein natürlicher Bestandteil der Heilung und lassen sich als Schutzreaktion des Gewebes nach einer Einwirkung betrachten. Folgende Maßnahmen können zu einem schnelleren Rückgang beitragen:

  • Kälteanwendung (Kryotherapie):

Regelmäßige kalte Kompressen in den ersten 48 Stunden begrenzen teilweise die Blutversorgung des Gewebes und reduzieren dadurch Schwellungen und Blutergüsse. Um direkten Hautkontakt zu vermeiden, sollte das Kühlpack in ein dünnes Tuch gewickelt werden.

  • Erhöhte Position des Kopfes:

Beim Schlafen und Ausruhen sollte der Kopf etwas höher als das Herz liegen. Dies unterstützt die Blut- und Lymphzirkulation.

  • Ausgewogene Ernährung und Flüssigkeitszufuhr:

Ausreichend Wasser und eine ausgewogene, protein-, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung beschleunigen die Gewebeheilung. Manche Patienten gehen davon aus, dass bromelainhaltige Lebensmittel wie Ananas Schwellungen reduzieren können. Jedes Nahrungsergänzungsmittel sollte jedoch mit dem medizinischen Team besprochen werden.

  • Verzicht auf intensive körperliche Aktivität:

Schweres Training, Bücken, plötzliche Kopfbewegungen und kraftintensive Tätigkeiten können während der ersten Woche die Schwellung verstärken und Druck auf den Nahtbereich ausüben.

  • Lymphdrainage:

Eine sanfte Lymphdrainage zum geeigneten Zeitpunkt und mit korrekter Technik kann dazu beitragen, dass Schwellungen schneller zurückgehen. Sie muss jedoch von einem spezialisierten Physiotherapeuten oder einer entsprechend qualifizierten medizinischen Fachkraft durchgeführt werden.

Die Dauer bis zur Rückkehr in den normalen Alltag hängt vom allgemeinen Gesundheitszustand, Alter, Hauttyp und Umfang der Operation ab. Manche Menschen können nach 3 bis 7 Tagen wieder leichte Spaziergänge unternehmen oder am Schreibtisch arbeiten. Tätigkeiten mit schwerem Heben sollten jedoch mindestens 2 Wochen vermieden werden.

  • Die erste Woche:

Leichte Empfindlichkeit, Rötung und Schwellung gelten als normal. In diesem Zeitraum sind möglichst viel Ruhe und der Schutz der Augenpartie wichtig.

  • Die folgende Woche und danach:

Die Fäden werden gewöhnlich 5 bis 7 Tage nach der Operation entfernt. Da sich das Gewebe weiterhin integriert, sollten Aktivitäten, die die Augen belasten, beispielsweise lange Computerzeiten oder intensives Lesen, in dieser Phase eingeschränkt werden.

  • Sport und Bewegung:

Körperhaltungen mit umgekehrter Position, wie bestimmte Yogaübungen, sowie intensives Ausdauertraining können den Blutdruck und damit den Druck im Augenbereich erhöhen. Der Verzicht auf solche Aktivitäten für den vom Operationsteam empfohlenen Zeitraum reduziert das Risiko von Schwellungen und Blutergüssen.

Intensive Sonneneinstrahlung kann nach einer Augenlidoperation unerwünschte Auswirkungen auf die Haut haben. Das neu heilende Gewebe wird empfindlich wie eine dünne Porzellanplatte und ist anfälliger für die schädlichen Wirkungen der UV-Strahlung.

  • Verzögerte Heilung:

Sonnenlicht kann die Heilungsreaktionen der Haut verändern. Wird der Operationsschnitt starker UV-Strahlung ausgesetzt, können Rötung und Entzündungsreaktionen zunehmen.

  • Hyperpigmentierung:

Wenn Melanozyten im heilenden Wundbereich durch UV-Strahlen angeregt werden, können sie zu viel Melanin produzieren. Dadurch können dunkle Verfärbungen entlang der Wundlinie entstehen.

  • Erhöhtes Infektionsrisiko:

Es ist bekannt, dass längere Sonneneinstrahlung die Immunzellen der Haut vorübergehend unterdrücken kann. Dadurch kann die Abwehr gegen bakterielle oder virale Infektionen abnehmen.

Wenn ein Aufenthalt im Freien erforderlich ist, werden ein breitkrempiger Hut und eine Sonnenbrille mit UV-Schutz empfohlen. Sonnencreme sollte erst verwendet werden, wenn der Operationsbereich vollständig verheilt ist und das Operationsteam zugestimmt hat.

Eine der häufigsten Fragen nach einer Augenlidoperation betrifft den Zeitpunkt, ab dem wieder Make-up getragen werden darf. Make-up-Produkte lassen sich mit einem „Schwamm" vergleichen, der fremde Mikroorganismen enthalten kann. Wenn Make-up vor dem vollständigen Wundverschluss oder ohne ärztliche Zustimmung aufgetragen wird, steigt das Risiko von Infektionen und Reizungen.

  • Allgemeine Empfehlung:

In den meisten Fällen ist eine Wartezeit von mindestens 2 Wochen angemessen. Bis dahin wurden die Fäden gewöhnlich entfernt, Wundkrusten sind abgefallen und die oberflächliche Hautheilung ist weitgehend abgeschlossen.

  • Neue, hygienische Produkte verwenden:

Alte Pinsel und Produkte können Bakterien enthalten. Deshalb sollten neue und möglichst Einweg- oder sterilisierbare Applikatoren verwendet werden.

  • Reizarme Produkte auswählen:

Glitzerprodukte oder Produkte mit vielen chemischen Inhaltsstoffen können empfindliche Haut stärker reizen. In der ersten Phase können deshalb hypoallergene und parfümfreie Produkte verwendet werden.

Die Beobachtung des Heilungsverlaufs und eine frühzeitige Behandlung bei Bedarf sind nach der Operation sehr wichtig. Folgende Symptome gelten als ungewöhnlich und erfordern eine Kontaktaufnahme mit dem Operationsteam oder einer geeigneten medizinischen Einrichtung:

  • Starke Blutung oder Flüssigkeitsaustritt:

Ein leichter Flüssigkeitsaustritt kann erwartet werden. Eine starke, anhaltende Blutung kann jedoch auf ein unkontrolliertes Problem an den Gefäßen im Nahtbereich hinweisen.

  • Starke oder zunehmende Schmerzen:

Leichte Beschwerden sind in den ersten Tagen normal. Wenn die Schmerzen stärker werden oder sich mit Schmerzmitteln nicht kontrollieren lassen, müssen mögliche Komplikationen wie eine Infektion oder ein Hämatom untersucht werden.

  • Rötung, übermäßige Schwellung oder eitriger Ausfluss:

Diese Anzeichen einer Infektion erfordern eine unverzügliche Behandlung. Andernfalls steigt das Risiko einer Ausbreitung.

  • Vermindertes Sehvermögen oder Doppelbilder:

Manche Patienten erleben nach der Operation vorübergehend verschwommenes Sehen. Ein plötzlicher Sehverlust oder Doppelbilder können jedoch auf eine ernsthafte Komplikation hinweisen.

  • Fieber und allgemeine Schwäche:

Eine erhöhte Körpertemperatur und ausgeprägte Schwäche können darauf hinweisen, dass der Körper gegen eine Infektion kämpft.

  • Öffnung der Wundränder (Dehiszenz):

Wenn sich die Nahtlinie öffnet, kann dringend professionelle Unterstützung bei der Wundversorgung erforderlich sein.

Regelmäßige postoperative Untersuchungen ermöglichen es dem Chirurgen und Patienten, den Heilungsverlauf gemeinsam zu beobachten. So wie ein Schreiner seine Arbeit regelmäßig auf Stabilität überprüft, sollte auch die Heilung nach einer Augenlidoperation kontrolliert werden.

  • Frühe Kontrollen:

Die Fäden werden gewöhnlich innerhalb der ersten Woche entfernt und die Wundheilung wird beurteilt. Beschwerden wie Trockenheit, Stechen oder übermäßige Empfindlichkeit können bei diesen Untersuchungen erkannt werden.

  • Mittelfristige Kontrollen (2 bis 4 Wochen):

Es wird beurteilt, wie weit Schwellungen und Blutergüsse zurückgegangen sind und ob sich die Anatomie des Augenlids stabilisiert hat. Erforderliche zusätzliche Eingriffe oder Behandlungen können in dieser Phase geplant werden.

  • Langfristige Kontrollen (3 bis 6 Monate und später):

In dieser Phase wird das endgültige Ergebnis beurteilt. Narben entlang der Operationslinie, die allgemeine Hautqualität und die funktionelle Leistung des Augenlids werden überprüft.

Kontrolluntersuchungen erhöhen den Operationserfolg und die Patientenzufriedenheit. Bei unerwarteten Entwicklungen ermöglichen sie eine frühzeitige Diagnose und Behandlung.

Die Ergebnisse einer Augenlidoperation können viele Jahre erhalten bleiben. Der Alterungsprozess ist jedoch ein unvermeidliches Naturereignis, und die allgemeine Gesichtsstruktur verändert sich mit der Zeit weiter. Dies ist genauso unvermeidlich wie der Wechsel der Jahreszeiten.

  • Altersbedingte Veränderungen: Im Laufe der Jahre nimmt die Hautelastizität ab, was zu einer leichten Erschlaffung führen kann.
  • Faktoren der Lebensweise: Schlafrhythmus, Ernährungsgewohnheiten, Sonneneinstrahlung und Rauchen beeinflussen unmittelbar, wie lange das Operationsergebnis erhalten bleibt.
  • Ein zweiter Eingriff kann erforderlich sein: Manche Patienten möchten die Form ihrer Augenlider im höheren Alter durch kleinere Korrekturen erhalten. Dies bedeutet nicht, dass die ursprüngliche Operation erfolglos war. Es gehört zum natürlichen Alterungsprozess des Gewebes.
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