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Refraktive Chirurgie

İzmir SMILE Laser

Der SMILE-Laser ist ein refraktiv-chirurgisches Verfahren, bei dem ein dünnes, innerhalb der Hornhaut erzeugtes Gewebestück durch einen kleinen Schnitt entfernt wird, um die Brechkraft des Auges zu verändern. Dieses Verfahren, dessen Bezeichnung für Small Incision Lenticule Extraction steht, kann insbesondere bei Myopie und geeigneten Fällen von Astigmatismus in Betracht gezogen werden. Bei dem Eingriff wird […]

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SMILE Laser

Der SMILE-Laser ist ein refraktiv-chirurgisches Verfahren, bei dem ein dünnes, innerhalb der Hornhaut erzeugtes Gewebestück durch einen kleinen Schnitt entfernt wird, um die Brechkraft des Auges zu verändern. Dieses Verfahren, dessen Bezeichnung für Small Incision Lenticule Extraction steht, kann insbesondere bei Myopie und geeigneten Fällen von Astigmatismus in Betracht gezogen werden. Bei dem Eingriff wird mit einem Femtosekundenlaser ein als Lentikel bezeichnetes Gewebestück geformt. Durch die Entfernung des Lentikels verändert sich die Struktur der Hornhaut, und die Bündelung des Lichts auf der Netzhaut wird angepasst. Anders als bei der LASIK wird kein großer Hornhautflap erzeugt. Die Eignung für die Behandlung richtet sich nicht nur nach der Brillenstärke, sondern auch nach ausführlichen Hornhautmessungen und der allgemeinen Augengesundheit.

Was ist der SMILE-Laser?

Der SMILE-Laser ist eine Behandlungsmethode, bei der ein mit dem Laser innerhalb des Hornhautgewebes erzeugtes Lentikel durch einen kleinen Schnitt entfernt wird. Durch die Veränderung der Brechkraft der Hornhaut soll die bestehende Brillenstärke verringert werden. Anders als bei der LASIK wird kein großer Hornhautflap präpariert. Der Operationsplan wird unter Berücksichtigung der Brillenstärke und der Eigenschaften der Hornhaut erstellt. Nicht bei jedem Patienten sind das gleiche Sehergebnis oder die gleiche Heilungsdauer zu erwarten. Vor dem Eingriff werden die möglichen Vorteile und Risiken gemeinsam beurteilt.

Bei welchen Refraktionsfehlern wird SMILE angewendet?

Der SMILE-Laser wird hauptsächlich bei Myopie und bei Astigmatismus in Verbindung mit Myopie angewendet. Bei Myopie wird die Form des Hornhautgewebes verändert, um das Sehen in der Ferne zu verbessern. Bei Patienten mit Astigmatismus werden die Brechungseigenschaften der Hornhaut entlang verschiedener Achsen in die Planung einbezogen. Auf einigen neueren Geräteplattformen wurden auch spezielle Lentikelextraktionsprotokolle für Hyperopie entwickelt. Die Eignung dieser Anwendungen hängt jedoch von der zugelassenen Indikation des verwendeten Geräts und der Augenstruktur des Patienten ab. Nicht jeder Refraktionsfehler und nicht jede Brillenstärke können mit SMILE behandelt werden.

Unterschied zwischen SMILE Pro und Standard-SMILE

SMILE Pro ist ein Verfahren zur Lentikelextraktion, das mit einer anderen Femtosekundenlaserplattform und der dazugehörigen Software durchgeführt wird. Das grundlegende Operationsprinzip besteht wie bei der Standard-SMILE-Methode darin, das innerhalb der Hornhaut erzeugte Gewebe durch einen kleinen Schnitt zu entfernen. Bei neueren Plattformen können sich die Dauer der Laseranwendung und die Funktionen der Operationsplanung unterscheiden. Manche Systeme verfügen über Hilfsmittel zur Zentrierung oder zur Beurteilung der Astigmatismusachse. Diese Unterschiede bedeuten nicht, dass jeder Patient schneller heilt oder ein besseres Sehvermögen erreicht. Die Methode wird ausgewählt, indem die Eigenschaften des Geräts und die Hornhautstruktur des Patienten gemeinsam beurteilt werden.

Wie wird eine SMILE-Laseroperation durchgeführt?

Vor der SMILE-Laseroperation wird die Augenoberfläche mit betäubenden Augentropfen unempfindlich gemacht. Das Auge wird während der Laseranwendung in einer geeigneten Position gehalten, und innerhalb der Hornhaut wird ein Lentikel erzeugt. Der Femtosekundenlaser bereitet während desselben Eingriffs auch den kleinen Zugang vor, durch den das Lentikel entfernt wird. Anschließend wird das Lentikel mit speziellen chirurgischen Instrumenten gelöst und aus der Hornhaut entfernt. Durch diesen Eingriff soll die Brechkraft der Hornhaut entsprechend der bestehenden Brillenstärke verändert werden. Die Operationsdauer und die Beurteilung nach dem Eingriff können je nach Augenstruktur des Patienten und verwendeter Plattform variieren.

Was bedeutet Lentikelextraktion?

Ein Lentikel ist ein dünnes, linsenförmiges Gewebestück, das mit einem Femtosekundenlaser innerhalb der Hornhaut erzeugt wird. Dicke und Form dieses Gewebes richten sich nach der geplanten Korrektur des Refraktionsfehlers. Wenn das Lentikel durch den kleinen Schnitt entfernt wird, verändert sich die Krümmung der Hornhaut. Dadurch soll die Art der Lichtfokussierung im Auge angepasst werden. Eine unvollständige Entfernung des Lentikels oder Schwierigkeiten beim Lösen während der Operation können eine zusätzliche Beurteilung erforderlich machen. Der Eingriff muss so geplant werden, dass eine ausreichende strukturelle Stützwirkung der Hornhaut erhalten bleibt.

Unterschiede zwischen SMILE und LASIK

Die Unterschiede zwischen SMILE und LASIK liegen in der Art des Zugangs zur Hornhaut und in der verwendeten Lasertechnologie. Bei der LASIK wird ein Flap in der Hornhaut erzeugt und das darunterliegende Gewebe mit einem Excimerlaser geformt. Bei SMILE wird dagegen kein großer Flap präpariert, und das Lentikel wird mit einem Femtosekundenlaser erzeugt. Flapspezifische Probleme der LASIK, wie eine Verschiebung des Flaps, treten daher bei SMILE nicht in gleicher Weise auf. SMILE birgt jedoch ebenfalls Risiken, die mit dem Schnitt, der Entfernung des Lentikels und der Heilung der Hornhaut verbunden sind. Welche Methode geeignet ist, wird anhand der Augenstruktur, der Brillenstärke und der individuellen Bedürfnisse bestimmt.

Ist eine dünne Hornhaut für SMILE geeignet?

Eine begrenzte Hornhautdicke bedeutet nicht automatisch, dass eine Person für den SMILE-Laser geeignet ist. Nicht jeder Patient, der für LASIK als ungeeignet gilt, ist für SMILE geeignet. Bei der Entscheidung werden neben der Hornhautdicke auch die Oberflächenkarte, die Menge des zu entfernenden Lentikelgewebes und das nach dem Eingriff verbleibende Gewebe beurteilt. Bei Keratokonus oder einer verdächtigen Unregelmäßigkeit der Hornhaut wird SMILE möglicherweise nicht empfohlen. Ein einzelner Dickenwert stellt keine Sicherheitsgrenze dar, die für alle Patienten gilt. Die Eignung wird durch die gemeinsame Untersuchung der strukturellen Eigenschaften der Hornhaut beurteilt.

Für wen ist der SMILE-Laser geeignet?

Der SMILE-Laser kann bei Personen in Betracht gezogen werden, deren Augenentwicklung abgeschlossen ist und deren Brillenstärke seit einer bestimmten Zeit stabil geblieben ist. Eine Myopie oder ein geeigneter Grad an Astigmatismus kann die Prüfung dieser Behandlungsmöglichkeit erlauben. Hornhautdicke und Hornhautkarte müssen für den geplanten Eingriff geeignet sein. Bei Personen, die aktiv Sport treiben, kann das Fehlen eines Flaps eine der Eigenschaften sein, die bei der Wahl der Methode berücksichtigt werden. Sportliche Aktivität oder das Tragen von Kontaktlinsen allein reichen jedoch für eine Operation nicht aus. Die Entscheidung wird nach der Beurteilung der Seherwartungen und einer ausführlichen Augenuntersuchung getroffen.

Für wen ist SMILE nicht geeignet?

Bei Personen mit Keratokonus, deutlicher Hornhautunregelmäßigkeit oder unzureichendem Hornhautgewebe ist SMILE möglicherweise nicht geeignet. Bei Patienten, deren Brillenstärke sich weiterhin verändert, wird die Operation in der Regel verschoben. Eine aktive Augeninfektion, eine deutliche Entzündung der Augenoberfläche und ein nicht behandeltes trockenes Auge sollten zunächst beurteilt werden. Hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft und Stillzeit können die Brillenstärke beeinflussen. Unkontrollierter Diabetes oder bestimmte Erkrankungen des Immunsystems können den Heilungsverlauf verändern. Bei Personen, die bereits an der Hornhaut operiert wurden, muss die Eignung individuell geprüft werden.

Können sich Personen mit trockenem Auge einer SMILE-Behandlung unterziehen?

Da bei einer SMILE-Operation kein großer Hornhautflap erzeugt wird, können die Hornhautnerven bei manchen Patienten möglicherweise in geringerem Maße beeinträchtigt werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass nach der Operation kein trockenes Auge entstehen kann. Brennen, Stechen, Tränenfluss und vorübergehende Schwankungen des Sehvermögens können auch nach SMILE auftreten. Die Ausprägung bereits bestehender Beschwerden eines trockenen Auges und der Zustand des Tränenfilms sollten beurteilt werden. Bei Personen mit einem ausgeprägten trockenen Auge kann zunächst eine Behandlung der Augenoberfläche erforderlich sein. Die Eignung richtet sich stärker nach den individuellen Befunden der Augenoberfläche als nach den allgemeinen Eigenschaften der Methode.

Welche Untersuchungen werden vor der Operation durchgeführt?

Vor SMILE werden die Brillenstärke und die Hornhautdicke ausführlich gemessen. Mit Hornhauttopografie und Hornhauttomografie werden die Oberflächenstruktur, Bereiche mit Ausdünnung und mögliche Unregelmäßigkeiten beurteilt. Auch der Tränenhaushalt, der Augeninnendruck und die Eigenschaften der Pupille werden untersucht. Bei Personen mit hoher Myopie ist zusätzlich eine Netzhautuntersuchung wichtig. Die Vorgeschichte des Kontaktlinsentragens und frühere Eingriffe am Auge werden in die Operationsplanung einbezogen. Anhand der Ergebnisse können SMILE, eine andere Lasermethode oder nichtoperative Möglichkeiten in Betracht gezogen werden.

Muss das Tragen von Kontaktlinsen unterbrochen werden?

Kontaktlinsen können die Form der Hornhaut vorübergehend beeinflussen. Daher kann vor den präoperativen Messungen eine Unterbrechung des Kontaktlinsentragens verlangt werden. Der erforderliche Zeitraum kann davon abhängen, ob es sich um weiche, torische oder formstabile Linsen handelt. Wenn sich die Hornhautkarte weiterhin verändert, müssen die Messungen möglicherweise wiederholt werden. Wann das Tragen der Kontaktlinsen unterbrochen werden soll, wird anhand der individuellen Untersuchungsbefunde bestimmt. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die für die Operationsplanung verwendeten Messungen die tatsächliche Struktur der Hornhaut widerspiegeln.

Die ersten Tage nach dem SMILE-Laser

Nach der Operation können Brennen, Stechen, Tränenfluss und Lichtempfindlichkeit in den Augen auftreten. Das Sehvermögen kann in den ersten Tagen schwanken und wird möglicherweise nicht bei jedem Patienten gleich schnell klar. Es ist wichtig, die Augen nicht zu reiben und den behandelten Bereich vor Stößen zu schützen. Die empfohlenen Augentropfen sollten wie angegeben angewendet werden. Das Meiden staubiger und rauchiger Umgebungen kann dazu beitragen, die Augenoberfläche zu schützen. Bei starken Schmerzen, zunehmender Rötung oder einer Verschlechterung des Sehvermögens ist unverzüglich eine Beurteilung erforderlich.

Wann wird das Sehen klar?

Wie lange es nach SMILE dauert, bis das Sehen klar wird, hängt von der Augenstruktur und den Heilungseigenschaften des Patienten ab. In der frühen Phase können vorübergehende Veränderungen der Hornhaut oder Unregelmäßigkeiten des Tränenfilms verschwommenes Sehen verursachen. Manche Personen kehren schneller zu ihren alltäglichen Aktivitäten zurück, während sich das Sehvermögen bei anderen langsamer stabilisieren kann. Auch das Nachtsehen und die Anpassung an Lichtquellen können sich im Laufe der Zeit verändern. Es kann nicht gesagt werden, dass jeder Patient bereits am nächsten Tag klar sieht. Eine länger als erwartet anhaltende oder zunehmende Unschärfe sollte bei einer Kontrolluntersuchung beurteilt werden.

Mögliche Risiken des SMILE-Lasers

Während SMILE können technische Probleme wie der Verlust des Vakuums auftreten, mit dem das Auge stabilisiert wird. Schwierigkeiten beim Lösen des Lentikels oder eine unvollständige Entfernung des Gewebes können einen zusätzlichen Eingriff erforderlich machen. Nach der Operation können Infektionen, Entzündungen und Unregelmäßigkeiten der Hornhautoberfläche entstehen. Ein trockenes Auge, Lichtempfindlichkeit, Blendung und Probleme beim Nachtsehen können auftreten. Auch eine geringere oder stärkere Korrektur der Brillenstärke als erwartet ist möglich. Strukturelle Komplikationen wie eine Hornhautektasie sind zwar selten, erfordern jedoch vor der Operation eine ausführliche Beurteilung.

Besteht ein Risiko für eine Hornhautektasie?

Dass bei der SMILE-Methode kein großer Hornhautflap erzeugt wird, bedeutet nicht, dass das Risiko einer Hornhautektasie vollständig ausgeschlossen ist. Bei einer Ektasie verliert die Hornhaut an struktureller Festigkeit und wölbt sich unregelmäßig nach vorne. Eine verdächtige Hornhautkarte, unzureichende Gewebedicke und eine Neigung zu Keratokonus können das Risiko erhöhen. Daher sollten Hornhauttopografie und Hornhauttomografie vor der Operation sorgfältig beurteilt werden. Bei der Operationsplanung werden die zu entfernende Gewebemenge und die verbleibende Hornhautstruktur gemeinsam untersucht. Wenn sich eine Ektasie entwickelt, können Behandlungen zur Stärkung der Hornhaut in Betracht gezogen werden.

Nachtsehen und Lichthöfe

Manche Patienten können nach SMILE Lichthöfe, Blendung oder Lichtstreuung um Lichtquellen wahrnehmen. Diese Beschwerden können beim Autofahren in der Nacht deutlicher werden. Die Eigenschaften der Pupille, ein bestehender Astigmatismus und der Zustand des Tränenfilms können die Sehqualität beeinflussen. Bei manchen Personen nehmen die Beschwerden mit der Zeit ab, während sie bei anderen länger anhalten können. Eine nach der Operation korrigierte Brillenstärke bedeutet nicht, dass keine Probleme beim Nachtsehen auftreten können. Bei anhaltenden Beschwerden werden die Hornhautoberfläche und die Sehwerte erneut beurteilt.

Wie sollte die Nachsorge nach SMILE erfolgen?

Nach SMILE sollten die verordneten Augentropfen und künstlichen Tränen wie empfohlen angewendet werden. Die Augen dürfen nicht gerieben werden, und die Oberfläche muss vor möglichen Stößen geschützt werden. Wann Schwimmbad, Meer und Sauna wieder besucht werden können, wird anhand des Heilungsverlaufs festgelegt. Der Zeitpunkt für die erneute Verwendung von Augen-Make-up und Kontaktlinsen wird ebenfalls anhand der Kontrollbefunde bestimmt. Das Tragen einer Sonnenbrille im Freien kann dazu beitragen, die Lichtempfindlichkeit zu verringern. Bei regelmäßigen Kontrollen werden die Heilung der Hornhaut, das Sehvermögen und mögliche Beschwerden gemeinsam untersucht.

Rückkehr zu Sport und Alltag

Wie lange die Rückkehr zu alltäglichen Aktivitäten dauert, hängt von den Eigenschaften des Eingriffs und der individuellen Heilungsgeschwindigkeit ab. Das Fehlen eines Flaps ist eine der Eigenschaften, die bei Personen mit einem aktiven Lebensstil berücksichtigt werden können. Es ist jedoch möglicherweise nicht angemessen, unmittelbar nach der Operation mit Kontaktsport oder intensivem Training zu beginnen. Es ist wichtig, das Auge vor Stößen zu schützen und Umgebungen mit Infektionsrisiko zu vermeiden. Verringertes Blinzeln bei der Bildschirmnutzung kann vorübergehende Beschwerden eines trockenen Auges verstärken. Wann die Rückkehr zu Arbeit, Sport und Autofahren möglich ist, wird anhand der individuellen Untersuchungsbefunde bestimmt.

Kann sich die Brillenstärke erneut verändern?

Nach SMILE kann sich die Brillenstärke bei manchen Patienten im Laufe der Zeit erneut verändern. Der ursprüngliche Refraktionsfehler, die Heilungsreaktion der Hornhaut und altersbedingte Veränderungen können dies beeinflussen. Ob eine zusätzliche Korrektur erforderlich ist, wird durch die gemeinsame Beurteilung der Hornhautmessungen und Sehbeschwerden bestimmt. Eine erneute SMILE-Behandlung ist möglicherweise nicht bei jedem Patienten möglich. Bei Bedarf können andere Lasermethoden, eine Brille oder Kontaktlinsen in Betracht gezogen werden. SMILE beseitigt außerdem weder den altersbedingten Bedarf an einer Nahkorrektur noch die mit hoher Myopie verbundenen Netzhautrisiken.

Welche Alternativen gibt es zum SMILE-Laser?

Bei Patienten, die für SMILE ungeeignet sind, können LASIK, PRK oder die als No-Touch-Laser bekannte TransPRK in Betracht gezogen werden. Bei der LASIK wird ein Hornhautflap erzeugt, während PRK und TransPRK an der Oberfläche angewendete Laserbehandlungen sind. Bei manchen Personen, deren Hornhautstruktur für eine Laseroperation ungeeignet ist, können phake Intraokularlinsen infrage kommen. Brillen und Kontaktlinsen gehören ebenfalls zu den nichtoperativen Alternativen. Heilungsverlauf, Anwendbarkeit und mögliche Risiken unterscheiden sich bei jeder Methode. Die Behandlung wird anhand der Brillenstärke, der Hornhautstruktur und des Lebensstils des Patienten ausgewählt.

SMILE-Laserbehandlung in Izmir

Bei der Planung einer SMILE-Laserbehandlung in Izmir werden die Stabilität der Brillenstärke und die Hornhautstruktur gemeinsam beurteilt. Bei Personen aus Konak und der Umgebung können eine Hornhautkartierung, eine Untersuchung des Tränenfilms und eine Beurteilung der Netzhaut durchgeführt werden. Der Grad der Myopie und des Astigmatismus beeinflusst die Auswahl der chirurgischen Möglichkeiten. Bei geeigneten Patienten können abhängig von den Geräteeigenschaften SMILE oder verschiedene Lentikelextraktionsprotokolle in Betracht gezogen werden. Wenn die Hornhautstruktur ungeeignet ist, werden alternative Lasermethoden oder nichtoperative Möglichkeiten geprüft. Der postoperative Nachsorgeplan wird anhand der Augenoberfläche und der Sehbefunde der Person erstellt.

Preise für eine SMILE-Laseroperation

Die Preise für eine SMILE-Laseroperation können je nach verwendeter Laserplattform und Umfang des Behandlungsplans variieren. Die Untersuchungsabläufe bei Standard-SMILE und SMILE Pro können sich unterscheiden. Die Brillenstärke, erforderliche Hornhautuntersuchungen und zusätzliche Behandlungen der Augenoberfläche können die Planung beeinflussen. Da die Augenstruktur jedes Patienten unterschiedlich ist, ist es nicht angemessen, einen einheitlichen Preis zu nennen. Die geeignete Operationsmethode und der Umfang des Eingriffs werden nach einer ausführlichen Untersuchung festgelegt. Informationen zum SMILE-Laser und zu den für Sie geeigneten Behandlungsmöglichkeiten erhalten Sie über die Website.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Häufig gestellte Fragen zum SMILE-Laser

Worin unterscheidet sich der SMILE-Laser von anderen Laserbehandlungen?

Der SMILE-Laser unterscheidet sich in mehreren wichtigen Punkten von anderen Laserbehandlungen. Beim SMILE-Laser wird mit einem einzigen Femtosekundenlaser ein etwa 2 bis 4 mm kleiner Schnitt in der Hornhaut angelegt. Durch diesen Schnitt wird Gewebe, das sogenannte Lentikel, entfernt und dadurch die Form der Hornhaut verändert. Bei der LASIK wird dagegen ein größerer Hornhautflap von etwa 20 mm angelegt und angehoben. Anschließend wird das darunterliegende Gewebe mit einem Excimerlaser neu geformt. Durch den kleineren Schnitt beim SMILE-Laser werden möglicherweise weniger Hornhautnerven durchtrennt, sodass Beschwerden durch trockene Augen seltener auftreten können. Da beim SMILE-Laser außerdem kein Hornhautflap angelegt wird, ist das Verfahren für Personen mit einem erhöhten Risiko für Augenverletzungen sicherer. Der SMILE-Laser wird in der Regel zur Behandlung von Myopie und myopischem Astigmatismus eingesetzt, während LASIK für ein breiteres Spektrum von Refraktionsfehlern geeignet ist. Beide Verfahren sind ähnlich wirksam, und die meisten Patienten können eine Sehschärfe von 20/20 erreichen.

Wie verläuft die Heilung nach dem Eingriff?

Die Heilung nach einer SMILE-Laseroperation verläuft in der Regel schnell und unkompliziert. In den ersten Stunden nach der Operation kann das Sehen verschwommen oder trüb sein, dies bessert sich jedoch meist innerhalb weniger Stunden. Die meisten Patienten können innerhalb von 24 bis 48 Stunden wieder ihren normalen Aktivitäten, beispielsweise dem Autofahren, nachgehen, nachdem sich ihre Sehschärfe deutlich verbessert hat. Vorübergehend können leichte Beschwerden, ein sandiges Gefühl, Lichtempfindlichkeit und trockene Augen auftreten. Diese Beschwerden klingen jedoch meist innerhalb einer Woche ab. Um die Heilung zu unterstützen und Infektionen zu vermeiden, ist es wichtig, die verordneten Augentropfen anzuwenden und die Kontrolltermine einzuhalten. Während der ersten Woche sollten Schwimmen, Aufenthalte im Schwimmbad, heiße Bäder und Make-up vermieden werden. Die meisten Patienten erreichen innerhalb weniger Wochen eine Sehschärfe von 20/20 oder besser. Die vollständige Stabilisierung des Sehvermögens kann jedoch bis zu drei Monate dauern. Insgesamt ermöglicht SMILE eine schnelle Heilung mit minimalen Einschränkungen im Alltag.

Welche Fehlsichtigkeiten behandelt der SMILE-Laser?

Die SMILE-Laserbehandlung korrigiert Fehlsichtigkeiten wie Myopie, bei der entfernte Objekte nicht deutlich gesehen werden, und myopischen Astigmatismus. Mit diesem Verfahren können Myopien bis zu -10,00 Dioptrien und Astigmatismen bis zu 3,00 Dioptrien korrigiert werden. Weltweit wurden bereits mehr als 10 Millionen Augen mit dem SMILE-Laser behandelt. Klinischen Studien zufolge erzielt der SMILE-Laser vergleichbare Ergebnisse wie andere Laserbehandlungen, beispielsweise LASIK, und führt zu weniger Beschwerden durch trockene Augen.

Bietet der SMILE-Laser eine dauerhafte Lösung?

Der SMILE-Laser ist ein sicheres und wirksames Behandlungsverfahren mit hohen Erfolgsraten bei der Korrektur von Myopie und Astigmatismus. Studien zufolge erreicht die große Mehrheit der Patienten, etwa 80 %, innerhalb von 6 bis 12 Monaten nach einer SMILE-Laseroperation eine stabile Sehschärfe mit einer Abweichung von höchstens ±0,5 D. Da kein Flap angelegt wird, werden weniger Hornhautnerven geschädigt. Dies bedeutet ein geringeres Risiko für trockene Augen. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bietet der SMILE-Laser jedoch nicht für jeden Patienten eine garantierte Lösung. Manche Patienten benötigen in bestimmten Situationen weiterhin eine Brille oder Kontaktlinsen. Insgesamt bietet der SMILE-Laser jedoch eine langfristige Lösung, die den Bedarf an Brillen oder Kontaktlinsen deutlich reduziert.

Besteht nach dem SMILE-Laser ein Komplikationsrisiko?

Obwohl eine SMILE-Laseroperation im Allgemeinen sicher ist, bestehen wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestimmte Risiken. Komplikationen können bei etwa 1 bis 2 % der Fälle auftreten. Zu den häufigsten Problemen gehören Beschwerden durch trockene Augen, die in der Regel weniger ausgeprägt sind als nach einer LASIK. Weitere mögliche Komplikationen sind Schwierigkeiten bei der Entfernung des Lentikels, beispielsweise eine Cap-Perforation oder ein Einriss am Rand. In seltenen Fällen kann eine Hornhautektasie auftreten, bei der die Hornhaut schwächer wird und sich nach außen vorwölbt. Sie tritt insbesondere bei Personen mit erhöhtem Risiko mit einer Häufigkeit von 0,15 % auf. Insgesamt weist die SMILE-Operation hohe Erfolgsraten auf. 96 % der Patienten erreichen eine Sehschärfe von 20/20 oder besser.

Welche Kriterien gelten hinsichtlich Alter und Sehstärke für eine SMILE-Laseroperation?

In der Regel können Patienten ab Mitte 20 für SMILE geeignet sein, wenn ihre Sehstärke seit mindestens ein bis zwei Jahren stabil ist. Bei Patienten mit einer Myopie bis zu -10 Dioptrien und einem Astigmatismus bis zu -5 Dioptrien können erfolgreiche Ergebnisse erzielt werden. Der allgemeine Gesundheitszustand der Augen sollte gut sein. Erkrankungen wie fortgeschrittener Keratokonus, ein schweres trockenes Auge oder eine aktive Augeninfektion sollten nicht vorliegen.

Wie gut bleibt die biomechanische Struktur der Hornhaut nach dem SMILE-Laser erhalten?

Da bei SMILE ein kleinerer Schnitt in der Hornhaut angelegt wird, kann das Hornhautgewebe im Vergleich zur herkömmlichen LASIK relativ besser geschont werden. Theoretisch bedeutet dies, dass die biomechanische Stabilität der Hornhaut besser erhalten bleibt. Die verfügbaren Daten können jedoch je nach individuellem Zustand des Auges unterschiedlich ausfallen.

Welche Vorbereitungen oder Untersuchungen sind vor einer SMILE-Laseroperation erforderlich?

Zunächst wird eine umfassende Augenuntersuchung durchgeführt. Ihre Sehstärke, Hornhautdicke, Ihr Augeninnendruck und Ihr Tränenfilm werden beurteilt. Mit speziellen Untersuchungen wie der Hornhauttopografie und Hornhauttomografie wird eine Karte des Auges erstellt. Patienten, die Kontaktlinsen tragen, müssen diese vor der Untersuchung für einen bestimmten Zeitraum absetzen, damit die Hornhaut zu ihrer natürlichen Form zurückkehren kann.

Wann kann ich nach einer SMILE-Laseroperation wieder Sport treiben oder anstrengende Aktivitäten ausüben?

Mit leichten Übungen wie Spaziergängen oder einfachen Übungen zu Hause kann in der Regel nach der ersten Woche wieder begonnen werden. Bei intensiverem Sport oder Aktivitäten mit Wasserkontakt, beispielsweise Schwimmen, wird normalerweise empfohlen, mindestens eine Woche und manchmal zwei Wochen zu warten. Wenn Sie Ihre Augen schützen und die Empfehlungen Ihres Arztes beachten, unterstützen Sie eine schnelle und problemlose Heilung.

Wie beeinflusst der SMILE-Laser das Fortschreiten einer bestehenden Myopie oder eines Astigmatismus?

SMILE korrigiert eine bestehende Myopie oder einen bestehenden Astigmatismus. Es kann jedoch nicht gesagt werden, dass das Fortschreiten der Sehstärke vollständig gestoppt wird. Wenn eine Myopie oder ein Astigmatismus aufgrund genetischer oder umweltbedingter Faktoren zu einer weiteren Entwicklung neigt, können auch nach der Operation Veränderungen auftreten. Bei den meisten Patienten bleibt die Sehstärke nach der Operation jedoch tendenziell stabil.

Welchen Arzt sollte ich für eine SMILE-Laserbehandlung aufsuchen?

Für eine SMILE-Laserbehandlung sollten Sie einen Facharzt für Augenheilkunde aufsuchen. Diese Ärzte sind auf Augengesundheit und Augenchirurgie spezialisiert. Sie verfügen über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen, um einen präzisen Eingriff wie den SMILE-Laser sicher durchzuführen. Nach Ihrer Untersuchung beurteilt Ihr Arzt, ob die Struktur Ihrer Augen für diese Behandlung geeignet ist, und informiert Sie umfassend. Denken Sie daran, dass Ihre Augen äußerst wertvoll sind und die Wahl des richtigen Facharztes der erste Schritt zu einer erfolgreichen Behandlung ist. Zögern Sie nicht, Ihren Augenarzt für gesundes und klares Sehen zu konsultieren.

Wie lange dauert die SMILE-Laserbehandlung?

Die SMILE-Laserbehandlung dauert pro Auge etwa 10 Minuten. Die gesamte Behandlungszeit beträgt einschließlich der Vorbereitungen etwa 20 bis 30 Minuten. Dieses minimalinvasive Laserverfahren wird durch einen kleinen Schnitt in der Hornhaut durchgeführt, und die Heilung verläuft in der Regel schnell.

Welche Abteilung oder welchen Arzt sollte ich für den SMILE-Laser aufsuchen?

Für eine SMILE-Laserbehandlung sollten Sie sich an die Abteilung für Augenheilkunde wenden. Bevorzugt werden sollte ein Augenarzt, der auf refraktive Chirurgie spezialisiert ist und die SMILE-Lasertechnologie anwendet.

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