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Augenlidgesundheit

İzmir Operation bei hängendem Augenlid (Ptosis)

Die Operation bei hängendem Augenlid ist eine chirurgische Behandlung zur Korrektur einer Einschränkung des Gesichtsfelds oder einer Fehlstellung des Augenlids, die dadurch entsteht, dass das Oberlid tiefer als normal steht. Dieser als Ptosis bezeichnete Zustand kann angeboren sein oder sich später durch Alterung, Muskelerkrankungen, Nervenstörungen oder Verletzungen entwickeln. Die Absenkung kann ein Auge oder beide […]

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Operation bei hängendem Augenlid (Ptosis)

Die Operation bei hängendem Augenlid ist eine chirurgische Behandlung zur Korrektur einer Einschränkung des Gesichtsfelds oder einer Fehlstellung des Augenlids, die dadurch entsteht, dass das Oberlid tiefer als normal steht. Dieser als Ptosis bezeichnete Zustand kann angeboren sein oder sich später durch Alterung, Muskelerkrankungen, Nervenstörungen oder Verletzungen entwickeln. Die Absenkung kann ein Auge oder beide Augen betreffen. Bei manchen Patienten beeinträchtigt sie nur das Erscheinungsbild, bei anderen kann sie die Sehentwicklung oder alltägliche Tätigkeiten erschweren. Bei der Behandlungsplanung werden die Lidposition, die Kraft des Levator-Muskels und der Zustand der Augenoberfläche gemeinsam beurteilt. Das Operationsverfahren wird entsprechend der zugrunde liegenden Ursache und den individuellen Eigenschaften des Patienten ausgewählt.

Warum entsteht eine Ptosis?

Eine Schwächung des Levator-Muskels, der das Augenlid anhebt, oder des Gewebes, das diesen Muskel mit dem Augenlid verbindet, kann eine Ptosis verursachen. Bei einer altersbedingten Ptosis kann sich das als Levatoraponeurose bezeichnete Bindegewebe mit der Zeit lockern oder von seinem Ansatz lösen. Bei angeborenen Fällen kann der Levator-Muskel unzureichend entwickelt sein. Verletzungen, frühere Augenoperationen und langfristiges Tragen von Kontaktlinsen können ebenfalls zu einem hängenden Augenlid beitragen. Myasthenia gravis, das Horner-Syndrom und bestimmte neurologische Erkrankungen, die die Augenbewegungen beeinflussen, gehören zu den Ursachen einer später erworbenen Ptosis. Auch eine Raumforderung oder eine deutliche Schwellung des Augenlids kann das Lid mechanisch nach unten ziehen.

Symptome und Auswirkungen auf das Sehen

Das wichtigste Anzeichen einer Ptosis ist, dass das Oberlid tiefer als in seiner normalen Position steht. Wenn das Lid einen Teil der Pupille bedeckt, kann das obere Gesichtsfeld eingeschränkt sein. Die betroffene Person kann ständig die Augenbrauen anheben oder den Kopf nach hinten neigen, um besser sehen zu können. Dies kann zu Spannungen im Stirnbereich und einem Ermüdungsgefühl im Tagesverlauf führen. Bei manchen Patienten kann die Absenkung im Laufe des Tages deutlicher werden. Begleitende Doppelbilder, eingeschränkte Augenbewegungen oder Veränderungen der Pupillengröße erfordern eine zusätzliche Abklärung der zugrunde liegenden Ursache.

Ist ein plötzlich hängendes Augenlid bedenklich?

Ein plötzlich hängendes Augenlid sollte nicht immer als altersbedingte Veränderung angesehen werden. Besonders wenn Doppelbilder, starke Kopfschmerzen oder unterschiedlich große Pupillen hinzukommen, kann eine dringende Untersuchung erforderlich sein. Störungen der Nerven, die die Augenbewegungen steuern, können in manchen Fällen zusammen mit einem hängenden Augenlid auftreten. Eine im Tagesverlauf wechselnde Absenkung und Muskelermüdung können auf unterschiedliche neuromuskuläre Erkrankungen hinweisen. In solchen Fällen besteht die Priorität nicht darin, über eine Operation zu entscheiden, sondern die Ursache des Problems zu ermitteln. Plötzlich auftretende oder rasch fortschreitende Symptome müssen unverzüglich medizinisch beurteilt werden.

Angeborenes hängendes Augenlid bei Kindern

Ein angeborenes hängendes Augenlid hängt meist mit einer Entwicklungsabweichung des Muskels zusammen, der das Oberlid anhebt. Bei einer leichten Absenkung kann das Kind durch regelmäßige Untersuchungen beobachtet werden. Wenn das Augenlid jedoch die Sehachse bedeckt, kann die Sehentwicklung beeinträchtigt werden und ein Risiko für Amblyopie entstehen. Der Druck des Augenlids kann bei manchen Kindern auch Astigmatismus verursachen. Ein ständig nach hinten geneigter Kopf kann darauf hinweisen, dass das Kind eine ausgleichende Haltung entwickelt hat, um sehen zu können. Der Zeitpunkt der Behandlung wird danach bestimmt, wie stark das Sehvermögen betroffen ist und wie gut der Levator-Muskel funktioniert.

Wie wird ein hängendes Augenlid beurteilt?

Bei der Untersuchung werden die Höhe des Augenlids, seine Beziehung zur Pupille und die Symmetrie zwischen beiden Lidern beurteilt. Es wird gemessen, wie weit der Levator-Muskel das Augenlid bewegen kann, um das geeignete Operationsverfahren zu bestimmen. Augenbewegungen, Pupillenreaktionen und das Tränengleichgewicht sind ebenfalls wichtige Bestandteile der Untersuchung. Bei Bedarf kann mit einer Gesichtsfelduntersuchung geprüft werden, wie sich das Lid auf das Sehen auswirkt. Bei manchen Patienten hilft eine Untersuchung mit Augentropfen bei der Planung von Verfahren, die von der Innenseite des Augenlids durchgeführt werden können. Wird eine neurologische Ursache vermutet, können zusätzliche Untersuchungen und bildgebende Verfahren in Betracht gezogen werden.

Ptosis und ästhetische Lidchirurgie

Bei einer Ptosis steht das Augenlid selbst tiefer als in seiner normalen Position. Eine Erschlaffung der Oberlidhaut bedeutet nicht immer, dass eine echte Lidabsenkung vorliegt. Abgesunkene Augenbrauen oder überschüssige Haut können das Augenlid tiefer erscheinen lassen und einen anderen Behandlungsplan erfordern. Während sich die Blepharoplastik gegen überschüssige Haut richtet, soll die Ptosisoperation die Strukturen anpassen, die das Augenlid anheben. Bei manchen Patienten können beide Probleme gleichzeitig vorliegen und die Eingriffe innerhalb desselben Operationsplans beurteilt werden. Wird ohne richtige Unterscheidung nur die überschüssige Haut entfernt, lässt sich eine echte Ptosis möglicherweise nicht korrigieren.

Wann ist eine Ptosisoperation erforderlich?

Eine Ptosisoperation kann erwogen werden, wenn die Absenkung des Oberlids das Gesichtsfeld beeinträchtigt oder deutliche funktionelle Beschwerden verursacht. Bei Kindern kann ein Risiko für die Sehentwicklung dazu führen, dass die Operation früher durchgeführt wird. Bei Erwachsenen werden Schwierigkeiten beim Lesen, Autofahren oder bei alltäglichen Tätigkeiten in die Behandlungsentscheidung einbezogen. Auch eine deutliche Asymmetrie zwischen den Augenlidern kann bei manchen Patienten ein Grund für die Untersuchung sein. Nicht bei jeder leichten Ptosis ist jedoch eine Operation erforderlich. Die Entscheidung für eine Operation wird getroffen, nachdem die Ursache bestimmt und die Gesundheit der Augenoberfläche untersucht wurde.

Reparatur von Levator-Muskel und Aponeurose

Wenn der Levator-Muskel ausreichend funktioniert, können Operationsverfahren zur Verstärkung der das Augenlid anhebenden Struktur angewendet werden. Bei altersbedingter Ptosis kann die Levatoraponeurose erneut an der geeigneten Stelle befestigt oder gestrafft werden. Bei mäßiger Muskelfunktion kann auch eine Verkürzung des Levator-Muskels erwogen werden. Diese Eingriffe werden in der Regel über einen Schnitt in der natürlichen Falte des Oberlids durchgeführt. Die Heilung der Schnittstelle kann je nach Hautbeschaffenheit und Operationsmerkmalen unterschiedlich verlaufen. Ziel ist es, die Lidposition anzuheben und gleichzeitig die Schließfunktion des Auges zu erhalten.

Wie wird eine Müller-Muskel-Operation durchgeführt?

Der Müller-Muskel ist eine der unterstützenden Strukturen, die zur Position des Oberlids beitragen. Eine von der Lidinnenseite vorgenommene Resektion des Müller-Muskels und der Bindehaut kann bei geeigneten Patienten mit leichter oder mittelgradiger Ptosis erwogen werden. Da bei diesem Verfahren von der Innenseite des Augenlids gearbeitet wird, erfolgt kein chirurgischer Hautschnitt. Die Eignung wird anhand der Funktion des Levator-Muskels und der Reaktion auf bestimmte Untersuchungstests bestimmt. Das Verfahren kann nicht bei jeder Form des hängenden Augenlids angewendet werden. Trockenes Auge, Lidstruktur und bestehende chirurgische Erfordernisse werden bei der Auswahl berücksichtigt.

Für wen eignet sich eine Frontalissuspension?

Die Frontalissuspension ist ein Verfahren, das erwogen wird, wenn der Levator-Muskel das Augenlid nicht ausreichend anheben kann. Bei diesem Eingriff wird das Oberlid durch ein Schlingensystem gestützt, das eine Verbindung zum Stirnmuskel herstellt. Für die Schlinge können Silikon, geeignete synthetische Materialien oder körpereigenes Gewebe verwendet werden. Diese Möglichkeit kann insbesondere bei ausgeprägter angeborener Ptosis und schwacher Levatorfunktion in Betracht kommen. Nach der Operation unterstützt die Bewegung des Stirnmuskels das Anheben des Augenlids. Das Verfahren kann die Bewegung des Augenlids nicht vollständig mit der natürlichen Levatorfunktion gleichsetzen und erfordert regelmäßige Kontrollen.

Wie wird der Operationszeitpunkt bei Kindern bestimmt?

Der Zeitpunkt der Operation bei Kindern wird danach geplant, in welchem Maß die Ptosis die Sehentwicklung beeinträchtigt. Wenn das Augenlid die Sehachse bedeckt oder sich ein deutlicher Astigmatismus entwickelt hat, kann ein früherer Eingriff erforderlich sein. In Fällen ohne Risiko für die Sehentwicklung kann eine regelmäßige Beobachtung bevorzugt werden. Die Kopfhaltung des Kindes, der Sehunterschied zwischen beiden Augen und die Kraft des Levator-Muskels werden gemeinsam beurteilt. Auch nach der Operation werden die Kontrollen im Hinblick auf Amblyopie und Fehlsichtigkeiten fortgesetzt. Die Entscheidung für eine Operation wird nicht allein anhand des Alters des Kindes, sondern auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse getroffen.

Gibt es nichtoperative Behandlungsmethoden?

Die Behandlung der Ptosis richtet sich in erster Linie nach der zugrunde liegenden Ursache. Bei einer durch neuromuskuläre Erkrankungen verursachten Lidabsenkung werden zunächst die Behandlung und Kontrolle der bestehenden Erkrankung beurteilt. In ausgewählten Fällen können ein Brillenaufsatz zur vorübergehenden Stützung des Augenlids oder geeignete medizinische Behandlungen in Betracht gezogen werden. Einige Augentropfen können bei bestimmten Formen der Ptosis vorübergehend wirken, sind jedoch nicht für jeden Patienten geeignet. Augenlidübungen sind keine etablierte Behandlungsmethode zur Korrektur einer strukturellen Lidabsenkung. Botulinumtoxin wird ebenfalls nicht als allgemeine Behandlung der Ptosis eingesetzt, und nach manchen Anwendungen kann vorübergehend ein hängendes Augenlid auftreten.

Vorbereitung vor der Operation

Vor der Operation werden eingenommene Medikamente, frühere Augenoperationen und bestehende systemische Erkrankungen beurteilt. Müssen blutverdünnende Medikamente angepasst werden, erfolgt die Entscheidung entsprechend den individuellen Risiken, und die Medikamente dürfen nicht eigenständig abgesetzt werden. Bei Personen mit trockenem Auge oder einer Erkrankung der Augenoberfläche müssen diese Probleme möglicherweise zunächst unter Kontrolle gebracht werden. Bei Kindern und einigen Erwachsenen kann eine Vollnarkose geplant werden, während bei anderen Patienten eine örtliche Betäubung bevorzugt werden kann. Nüchternheitsdauer und Vorbereitungen am Operationstag werden entsprechend dem gewählten Anästhesieverfahren festgelegt. Die erwartete Lidposition, eine mögliche Asymmetrie und die Notwendigkeit eines zusätzlichen Eingriffs werden vor der Operation beurteilt.

Wie wird eine Ptosisoperation durchgeführt?

Das bei einer Ptosisoperation anzuwendende Verfahren wird entsprechend dem Grad der Lidabsenkung und der Kraft des Levator-Muskels ausgewählt. Bei Eingriffen mit äußerem Zugang wird über einen Schnitt in der natürlichen Lidfalte das Levatorgewebe erreicht. Bei geeigneten Eingriffen mit innerem Zugang wird von der Innenseite des Augenlids gearbeitet. Ist die Levatorfunktion deutlich eingeschränkt, können Schlingenverfahren unter Nutzung des Stirnmuskels erwogen werden. Bei manchen Erwachsenen kann die Lidposition während des Eingriffs unter örtlicher Betäubung kontrolliert werden. Operationsdauer, Anästhesieform und Entlassungsplan unterscheiden sich je nach Umfang des Eingriffs.

Bei wem kann die Operation verschoben werden?

Bei Personen mit einer aktiven Augenlidinfektion oder einer ausgeprägten Entzündung der Augenoberfläche muss die Operation möglicherweise verschoben werden. Ein unzureichend behandeltes trockenes Auge wird gesondert beurteilt, da die Hornhaut nach der Operation stärker freiliegen kann. Bei Patienten, deren allgemeiner Gesundheitszustand für eine Anästhesie nicht geeignet ist, hat die Kontrolle der bestehenden Risiken Vorrang. Bei einer plötzlich aufgetretenen Ptosis ungeklärter Ursache muss zunächst die zugrunde liegende Erkrankung untersucht werden. Bei Fällen im Zusammenhang mit Muskel- und Nervenerkrankungen wird die Entscheidung für eine Operation nach dem Verlauf der Erkrankung getroffen. Das Vorliegen eines Glaukoms oder einer Hornhauterkrankung allein bedeutet nicht, dass bei jedem Patienten keine Operation durchgeführt werden kann.

Mögliche Risiken der Augenlidoperation

Nach der Operation können Schwellungen, Blutergüsse, Druckempfindlichkeit im Augenbereich und vorübergehend verschwommenes Sehen auftreten. Wenn das Augenlid tiefer oder höher als erwartet steht, kann bei manchen Patienten eine zusätzliche Beurteilung erforderlich sein. Zwischen den beiden Augenlidern kann ein Höhenunterschied oder eine Unregelmäßigkeit der Lidfalte entstehen. Ein unvollständiger Lidschluss kann zu Problemen wie Trockenheit und Reizung der Hornhautoberfläche führen. Infektionen, Blutungen und Probleme bei der Wundheilung gehören ebenfalls zu den Operationsrisiken. Bei starken Schmerzen, plötzlichen Veränderungen des Sehvermögens oder rasch zunehmender Schwellung muss unverzüglich eine Untersuchung erfolgen.

Nachsorge und Heilungsverlauf

Die nach der Operation verordneten Augentropfen und Salben müssen wie empfohlen angewendet werden. Wenn es als angemessen erachtet wird, können kalte Kompressen und eine erhöhte Kopfhaltung dazu beitragen, Schwellungen im Augenbereich zu verringern. Es ist wichtig, den Schnittbereich sauber zu halten und das Auge nicht zu reiben. Der Zeitpunkt für die erneute Verwendung von Kontaktlinsen, Augen-Make-up, Schwimmen und intensiven Sport wird entsprechend dem Heilungszustand bestimmt. Müssen die Nähte entfernt werden, wird dies während der Kontrolluntersuchung geplant. Der Rückgang der Schwellung und die Stabilisierung der Lidposition können sich von Person zu Person unterscheiden.

Trockenes Auge und Lidschlussprobleme

Wenn das Augenlid nach einer Ptosisoperation höher positioniert ist, kann ein größerer Teil der Augenoberfläche freiliegen. Dies kann besonders bei Personen mit bereits bestehendem trockenem Auge zu Brennen, Stechen und Tränenfluss führen. Bei manchen Patienten schließen sich die Augenlider während des Schlafs möglicherweise nicht vollständig. Künstliche Tränen und geeignete Augensalben können dazu beitragen, die Augenoberfläche zu schützen. Wird ein deutliches Lidschlussproblem oder eine Reizung der Hornhaut festgestellt, kann eine zusätzliche Behandlung erforderlich sein. Die Beurteilung des Tränenfilms vor und nach der Operation ist für die Überwachung dieser Risiken wichtig.

Warum entsteht nach der Operation eine Asymmetrie?

Die Augenlider befinden sich von Natur aus möglicherweise nicht genau auf der gleichen Höhe. In der frühen Zeit nach der Operation können Schwellung und Gewebeheilung zu einer vorübergehenden Asymmetrie führen. Wird die Ptosis eines Auges korrigiert, kann sich auch die Position des anderen Augenlids verändern. Dies kann mit neuronalen Gleichgewichtsmechanismen zusammenhängen, die beide Augenlider gemeinsam beeinflussen. Bei einem anhaltenden Höhenunterschied, einer Unterkorrektur oder Überkorrektur ist eine erneute Beurteilung erforderlich. Ob ein zusätzlicher Eingriff notwendig ist, wird nach Abschluss der Heilung anhand der Untersuchungsergebnisse bestimmt.

Kann ein hängendes Augenlid erneut auftreten?

Nach einer Ptosisoperation kann das Augenlid bei manchen Patienten erneut absinken. Altersbedingte Gewebeerschlaffung, Veränderungen der Muskelfunktion und zugrunde liegende Erkrankungen können das Wiederholungsrisiko beeinflussen. Auch eine Lockerung des Schlingenmaterials oder eine erneute Ablösung des Levatorgewebes gehören zu den möglichen Ursachen. Bei Kindern können aufgrund des Wachstums später zusätzliche Untersuchungen erforderlich sein. Eine wiederkehrende Lidabsenkung bedeutet nicht immer, dass das gleiche Operationsverfahren angewendet wird. Der neue Behandlungsplan wird entsprechend der aktuellen Lidstruktur und den Merkmalen der früheren Eingriffe erstellt.

Operation bei hängendem Augenlid in Izmir

Bei der Planung einer Operation bei hängendem Augenlid in Izmir werden die Ursache der Ptosis, ihre Auswirkung auf das Gesichtsfeld und die Funktion des Levator-Muskels beurteilt. Bei Kindern aus Konak und der Umgebung werden die Sehentwicklung und das Risiko einer Amblyopie zusätzlich untersucht. Bei Erwachsenen können altersbedingte Veränderungen, frühere Operationen und die Gesundheit der Augenoberfläche den Behandlungsplan beeinflussen. Bei geeigneten Patienten können eine Levatorreparatur, von der Lidinnenseite durchgeführte Verfahren oder eine Frontalissuspension erwogen werden. Das Operationsverfahren wird entsprechend der Lidstruktur jedes Patienten bestimmt. Nach der Behandlung werden Lidposition und Augenoberfläche durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen überwacht.

Kosten einer Ptosisoperation

Die Kosten einer Ptosisoperation können je nach Ursache der Lidabsenkung und geplantem Operationsverfahren variieren. Ob der Eingriff an einem oder beiden Augen durchgeführt wird, kann die Beurteilung beeinflussen. Levatorreparatur, Müller-Muskel-Operation und Frontalissuspension erfordern unterschiedliche Planungen. Auch die Anästhesiemethode und zusätzliche Lideingriffe können den Behandlungsumfang verändern. Daher ist es nicht angemessen, vor einer Untersuchung einen für alle Personen geltenden Einheitspreis anzugeben. Über die Website können Sie Kontakt aufnehmen, um Informationen zum hängenden Augenlid und zu den für Sie geeigneten Behandlungsmöglichkeiten zu erhalten.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Wissenswertes über die Operation bei hängendem Augenlid (Ptosis)

Für wen ist eine Ptosis-Untersuchung geeignet?

Die Eignung für eine Ptosis-Behandlung wird nicht allein anhand der Beschwerden bestimmt. Augenstruktur, aktueller Gesundheitszustand, Messwerte und persönliche Sehbedürfnisse werden bei der ärztlichen Untersuchung gemeinsam beurteilt.

Welche Messungen werden bei einer Ptosis-Untersuchung durchgeführt?

Die erforderlichen Messungen variieren je nach Ausprägung der Ptosis und den persönlichen Untersuchungsbefunden. Sehschärfe, Augenoberfläche und relevante Augenstrukturen können detailliert untersucht werden.

Ist der Ablauf einer Ptosis-Behandlung bei allen gleich?

Nein. Die Untersuchung, ein möglicher Eingriff und der Nachsorgeplan werden für jede Person individuell anhand der Augenstruktur, der Krankengeschichte und der persönlichen Bedürfnisse festgelegt.

Was sollte ich zu meinem Ptosis-Termin mitbringen?

Bringen Sie Ihre Brille oder Kontaktlinsen, gegebenenfalls frühere Untersuchungsergebnisse und eine Liste der Medikamente mit, die Sie regelmäßig einnehmen. Diese Unterlagen erleichtern die Beurteilung.

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