
Facharzt für Augenheilkunde
Priv.-Doz. Dr.
Berkay Akmaz
FEBO, FICO
Europäisches Diplom der Augenheilkunde; FEBO-Titel, International Council of Ophthalmology Optische Refraktion; Inhaber des FICO-Titels
Wer ist Priv.-Doz. Dr. Berkay Akmaz?

„15 Jahre Erfahrung, zehntausende Operationen …“
Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz ist ein erfahrener Facharzt für Augenheilkunde mit Sitz in İzmir, Türkei, der auf die Diagnose und Behandlung verschiedenster Augenerkrankungen spezialisiert ist. Er bewertet sorgfältig die Sehqualität, die Augenstruktur und den Lebensstil jedes Patienten, um personalisierte Behandlungspläne zu erstellen. Sein Ziel ist es nicht nur, die Erkrankung zu behandeln, sondern auch die langfristige Augengesundheit zu schützen.
Mit modernen Diagnose- und Behandlungstechnologien erzielt Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz hohe Erfolgsraten in Bereichen wie Katarakt, Glaukom, Netzhauterkrankungen und Laser-Augenbehandlungen. Durch die Kombination präziser Operationstechniken mit modernen Verfahren gewährleistet er seinen Patientinnen und Patienten ein sicheres und komfortables Behandlungserlebnis.
Mit seiner tiefen Expertise und umfangreichen klinischen Erfahrung konzentriert sich Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz darauf, sowohl den Sehkomfort als auch die allgemeine Lebensqualität zu verbessern. Er strebt dauerhafte, natürliche und zufriedenstellende Ergebnisse an, die den Patientinnen und Patienten helfen, ihr gesundes Sehvermögen zu bewahren.
Zertifikate und Titel
International Council of Ophthalmology Optik-, Refraktionszertifikat – 2017
International Council of Ophthalmology Grundlagenzertifikat – 2017
International Council of Ophthalmology Klinisches Wissenschaftszertifikat – 2017
Europäisches Diplom der Augenheilkunde und FEBO-Titel – 2017
(Consilium Europaeum Ophthalmologiae Diploma in Ophthalmologia)
(Fellow of European Board of Ophthalmology) International Council of
Ophthalmology Fortgeschrittenenzertifikat und FICO-Titel – 2018
(Fellow of International Council of Ophthalmology)
Habilitationsurkunde (Priv.-Dozent) – 2021
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Häufig gestellte Fragen
Was passiert beim Besuch beim Augenarzt?
Der Arzt hört sich zunächst Ihre Beschwerden an, misst Ihre Sehschärfe und untersucht die Struktur Ihrer Augen. Falls erforderlich, erweitert er Ihre Pupillen mit Tropfen für eine detaillierte Untersuchung und erstellt anschließend einen Behandlungsplan.
Worauf sollte man vor der Untersuchung achten?
- Bringen Sie Ihre Brille und Kontaktlinsen mit.
- Notieren Sie die Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen.
- Wenn Sie Ihre Beschwerden vor dem Termin aufschreiben, erleichtert das die Untersuchung.
Welche Krankheiten wirken sich auf die Augen aus?
Diabetes, Bluthochdruck, Schilddrüsenerkrankungen, rheumatische Krankheiten und Gehirntumoren können sich in den Augen bemerkbar machen. Verschwommenes Sehen, Doppeltsehen oder Gesichtsfeldausfälle können erste Anzeichen dieser Krankheiten sein.
Sind Pupillenerweiterungstropfen immer notwendig?
Bei jeder Untersuchung sind Tropfen nicht erforderlich. Wenn jedoch Netzhaut, Sehnerv oder Augenhintergrund untersucht werden sollen, werden die Pupillen mit Tropfen erweitert. Dadurch kann die innere Struktur des Auges klarer beurteilt werden.
Wozu dienen die „Häuser“ und Tafeln bei der Untersuchung?
Die bei der Untersuchung verwendeten Haus-, Ring- oder Buchstabentafeln dienen zur Messung der Sehschärfe. Sie zeigen, aus welcher Entfernung Sie klar sehen können.
Wie lange dauert eine Augenuntersuchung?
Im Durchschnitt dauert sie 15–30 Minuten. Werden detaillierte Untersuchungen mit Tropfen oder zusätzliche Tests benötigt, kann die Dauer etwas länger sein.
Welche Tropfen werden beim Augenarzt verwendet?
- Tropfen zur Pupillenerweiterung
- Tropfen zum Testen von Augentrockenheit
- Betäubungstropfen für eine schmerzfreie Untersuchung
Welche Tests werden bei der Untersuchung durchgeführt?
- Sehschärfetest
- Augeninnendruckmessung
- Augenhintergrunduntersuchung
- Hornhautdickenmessung
- Gesichtsfeldtest
- Netzhauttomographie (OCT)
Welche Krankheiten können bei der Untersuchung festgestellt werden?
Katarakt, Glaukom, Netzhautrisse, Makuladegeneration, diabetische Retinopathie und Augentrockenheit können erkannt werden. Eine frühzeitige Diagnose ist sehr wichtig, um Sehverlust zu verhindern.
Wie oft sollte man zum Augenarzt gehen?
- Bei gesunden Personen ohne Beschwerden: alle 1–2 Jahre
- Bei Diabetes, Glaukomrisiko oder im höheren Alter: häufigere Kontrollen sind empfohlen.



















































