Alsancak, Izmir Internationale Qualifikationen in der Augenheilkunde, FEBO und FICO +90 547 917 11 37
Linsengesundheit

İzmir Kataraktoperation mit Femtosekundenlaser

Bei der femtosekundenlaserassistierten Kataraktchirurgie werden bestimmte Schritte der Operation mithilfe eines Lasers geplant. Dabei werden die Operationsmethode, die Möglichkeiten bei Intraokularlinsen, die Eignungskriterien, mögliche Risiken, der Heilungsverlauf und wichtige Aspekte bei der Recherche nach Preisen erläutert. Die Kataraktoperation mit dem Femtosekundenlaser ist eine Methode, bei der während bestimmter chirurgischer Schritte beim Entfernen der eingetrübten Augenlinse […]

Termin anfragen
Kataraktoperation mit Femtosekundenlaser

Bei der femtosekundenlaserassistierten Kataraktchirurgie werden bestimmte Schritte der Operation mithilfe eines Lasers geplant. Dabei werden die Operationsmethode, die Möglichkeiten bei Intraokularlinsen, die Eignungskriterien, mögliche Risiken, der Heilungsverlauf und wichtige Aspekte bei der Recherche nach Preisen erläutert.

Die Kataraktoperation mit dem Femtosekundenlaser ist eine Methode, bei der während bestimmter chirurgischer Schritte beim Entfernen der eingetrübten Augenlinse Lasertechnologie eingesetzt wird. Ein Katarakt führt durch die Eintrübung der natürlichen Augenlinse zu einer Verschlechterung der Sehqualität. Bei der laserassistierten Operation kann der Femtosekundenlaser bei Schritten wie dem Anlegen von Hornhautschnitten, dem Öffnen der Linsenkapsel und der Vorbereitung der Linse auf die Fragmentierung eingesetzt werden. Anschließend wird die vom Katarakt betroffene Linse chirurgisch entfernt und eine geeignete Intraokularlinse eingesetzt. Die anzuwendende Methode wird anhand der anatomischen Struktur des Auges und der Eigenschaften des Katarakts bestimmt. Es ist nicht zu erwarten, dass bei jedem Patienten derselbe chirurgische Ansatz oder dasselbe Sehergebnis gilt.

Was ist die Femtosekundenlaser-Technologie?

Ein Femtosekundenlaser ist eine Technologie, die mit Laserimpulsen von nur einem Billiardstel einer Sekunde arbeitet. In der Augenchirurgie kann sie dabei helfen, bestimmte Gewebe in einer geplanten Tiefe zu behandeln. Die bei Kataraktoperationen verwendeten Systeme bilden den vorderen Augenabschnitt ab und bestimmen die Position des geplanten Eingriffs. Die Laserenergie erzeugt kleine Gasbläschen im Zielbereich und trägt dadurch zur Trennung des Gewebes bei. Dieser Vorgang wird als Photodisruption bezeichnet. Der Einsatz dieser Technologie bedeutet nicht, dass sämtliche Schritte der Operation ausschließlich mit dem Laser durchgeführt werden.

Der Femtosekundenlaser ist ein Instrument, das die vom Chirurgen durchgeführten Schritte bei einer Kataraktoperation unterstützt. Mit dem Laser kann eine Öffnung in der Kapsel geschaffen oder die Linse auf eine Aufteilung in Fragmente nach einem bestimmten Muster vorbereitet werden. Die Entfernung des Kataraktgewebes aus dem Auge und das Einsetzen der künstlichen Linse werden jedoch durch chirurgische Schritte abgeschlossen. Nicht jede Augenstruktur ist für diese Technologie geeignet. Bei der Eignungsprüfung werden die Transparenz der Hornhaut, die Erweiterungsfähigkeit der Pupille und bestehende Augenerkrankungen berücksichtigt. Die Auswahl der Technik sollte auf den individuellen Untersuchungsbefunden beruhen.

Wie wird eine Laser-Kataraktoperation durchgeführt?

Die Laser-Kataraktoperation beginnt in der Regel nach der Betäubung der Augenoberfläche mit einer ausführlichen Planung. Der vordere Augenabschnitt wird abgebildet, um die anatomischen Eigenschaften der Hornhaut und der Linsenkapsel zu beurteilen. In geeigneten Fällen können mit dem Femtosekundenlaser die für den chirurgischen Zugang erforderlichen Hornhautschnitte angelegt werden. Das Erzeugen einer kreisförmigen Öffnung in der vorderen Linsenkapsel wird als Kapsulotomie bezeichnet. Der Laser kann auch eingesetzt werden, um die vom Katarakt betroffene natürliche Linse auf die Fragmentierung vorzubereiten. Anschließend werden die Linsenfragmente mit chirurgischen Methoden entfernt.

Nach dem Entfernen der vom Katarakt betroffenen Linse wird eine künstliche Linse in das Auge eingesetzt. Art und Stärke dieser Linse werden anhand der Messungen vor der Operation bestimmt. Die Laseranwendung kann in manchen Fällen dazu beitragen, die bei der Fragmentierung der Linse verwendete Ultraschallenergie zu reduzieren. Dies bedeutet jedoch nicht, dass bei jedem Patienten eine schnellere Heilung oder ein besseres Sehergebnis erzielt wird. Die Dauer und die einzelnen Schritte der Operation können je nach Augenstruktur variieren. Nach Abschluss der Operation werden der Augeninnendruck und das Operationsgebiet kontrolliert.

Bei welchen Operationsschritten wird der Laser eingesetzt?

Die Kapsulotomie ist einer der wichtigsten Schritte, bei denen der Femtosekundenlaser eingesetzt werden kann. Dabei wird eine Öffnung im vorderen Teil der Kapsel geschaffen, welche die natürliche Augenlinse umgibt. Position und Durchmesser der Öffnung werden so geplant, dass sie das Einsetzen der Intraokularlinse unterstützen. Ein weiterer Schritt, bei dem der Laser eingesetzt werden kann, ist die Aufteilung der vom Katarakt betroffenen Linse in Fragmente nach einem vorab festgelegten Muster. Dadurch können die zur Entfernung der Linse erforderlichen Schritte in einigen Fällen erleichtert werden. Faktoren wie die Struktur der Kapsel oder die Dichte des Katarakts können jedoch die Anwendbarkeit der Methode beeinflussen.

Bei geeigneten Patienten können auch die Hornhautschnitte mit dem Laser geplant werden. Diese Schnitte dienen als Zugangsstellen, durch welche die chirurgischen Instrumente in das Auge gelangen. Bei der Beurteilung des Astigmatismus können in einigen Fällen zusätzliche Schnitte an der Hornhaut in Betracht gezogen werden. Nicht jede Art von Astigmatismus kann jedoch mit dieser Methode korrigiert werden. Andere Möglichkeiten wie torische Intraokularlinsen werden ebenfalls gesondert beurteilt. Die Entscheidung über die Anwendung wird anhand der Hornhautmessungen und der allgemeinen anatomischen Struktur des Auges getroffen.

Linsenoptionen bei einer Kataraktoperation

Die künstliche Struktur, die bei einer Kataraktoperation anstelle der entfernten natürlichen Linse eingesetzt wird, wird als Intraokularlinse bezeichnet. Intraokularlinsen können unterschiedliche optische Eigenschaften besitzen. Monofokale Linsen werden so geplant, dass sie auf eine bestimmte Entfernung fokussieren. Bei den meisten Anwendungen wird das Sehen in der Ferne angestrebt, während für die Nähe eine Brille erforderlich sein kann. Zur Bestimmung der Linsenstärke werden die Länge des Auges, die Krümmung der Hornhaut und weitere biometrische Messungen herangezogen. Welche Linse geeignet ist, wird nicht allein anhand des Wunsches der Person nach Brillenfreiheit bestimmt.

Torische Linsen können bei geeigneten Patienten mit einem bestimmten Grad an Hornhautastigmatismus in Betracht gezogen werden. Es ist wichtig, diese Linsen im richtigen Winkel im Auge zu positionieren. Multifokale und trifokale Linsen sollen das Sehen in mehreren Entfernungen unterstützen. EDOF-Linsen verfügen über ein anderes optisches Design, das auf eine Erweiterung der Tiefenschärfe ausgerichtet ist. Diese umgangssprachlich als intelligente Linsen bezeichneten Möglichkeiten sind nicht für jede Augenstruktur geeignet. Bei Personen mit Makulaerkrankungen, fortgeschrittenem Glaukom oder Hornhautunregelmäßigkeiten sollte die Linsenauswahl besonders sorgfältig beurteilt werden.

Bei multifokalen Linsen können Lichthöfe um Lichtquellen, Blendung oder Beschwerden beim nächtlichen Sehen auftreten. Einige Personen benötigen nach der Operation möglicherweise weiterhin für bestimmte Entfernungen eine Brille. Auch bei torischen Linsen kann nicht garantiert werden, dass der Astigmatismus vollständig beseitigt wird. Bei der Linsenauswahl werden die Alltagsgewohnheiten, beruflichen Anforderungen und die Augengesundheit gemeinsam berücksichtigt. Der Einsatz eines Lasers bedeutet nicht, dass die eingesetzte Linse bei jedem Menschen dasselbe Ergebnis erzielt. Das erwartete Sehvermögen wird auch vom Zustand anderer Augenstrukturen wie der Netzhaut und des Sehnervs beeinflusst.

Für wen ist eine Laser-Kataraktoperation geeignet?

Eine femtosekundenlaserassistierte Operation kann bei einigen Personen in Betracht gezogen werden, deren Sehqualität durch einen Katarakt beeinträchtigt ist. Bei der Eignungsprüfung wird zunächst untersucht, wie sich der Katarakt auf den Alltag auswirkt. Die Hornhautstruktur, die Erweiterungsfähigkeit der Pupille und der Zustand der Linsenkapsel werden beurteilt. Astigmatismus oder begleitende Netzhauterkrankungen können die Planung ebenfalls beeinflussen. Der mögliche individuelle Nutzen des Lasereinsatzes sollte gemeinsam mit der Möglichkeit einer Standardoperation beurteilt werden. Nicht bei jeder Person mit einer Kataraktdiagnose ist eine laserassistierte Methode erforderlich.

Pseudoexfoliation, frühere Augenoperationen oder besondere anatomische Merkmale können die Operationsplanung bei manchen Patienten verändern. In solchen Fällen wird die Eignung für den Laser nicht allein anhand der Bezeichnung der Erkrankung bestimmt. Der Zustand der Haltebänder, welche die Intraokularlinse unterstützen, und die Struktur der Kapsel werden ebenfalls untersucht. Katarakte im Kindesalter oder durch ein Trauma verursachte Katarakte erfordern eine andere Beurteilung. Es kann nicht gesagt werden, dass die laserassistierte Methode bei diesen Patienten immer sicherer ist. Der chirurgische Ansatz wird unter Berücksichtigung der bestehenden Risiken und der strukturellen Eigenschaften des Auges bestimmt.

Wann ist der Laser möglicherweise nicht geeignet?

Eine ausgeprägte Trübung oder Vernarbung der Hornhaut kann es dem Laser erschweren, die Zielgewebe korrekt abzubilden. Eine unzureichende Pupillenerweiterung kann die Anwendung ebenfalls begrenzen. In manchen Fällen können unterstützende Methoden zur Erweiterung der Pupille eingesetzt werden. Dies bedeutet jedoch nicht immer, dass eine laserassistierte Operation geeignet ist. Ein sehr dichter oder strukturell ungewöhnlicher Katarakt kann die Fragmentierung der Linse mit dem Laser erschweren. Daher kann die Operationstechnik während des Eingriffs geändert werden.

Bei fortgeschrittenem oder unkontrolliertem Glaukom sollten Druckveränderungen berücksichtigt werden, die während der Positionierung des Lasersystems am Auge auftreten können. Anatomische Verengungen im vorderen Augenabschnitt und die Unfähigkeit der Person, während des Eingriffs ruhig zu bleiben, können die Anwendung ebenfalls beeinflussen. Bei manchen Augenerkrankungen kann die Qualität der Bildgebung unzureichend sein. Nicht jeder Risikofaktor ist in gleichem Maße einschränkend. Wenn der Laser nicht eingesetzt werden kann, kann die Standard-Kataraktoperation als geeignete Alternative in Betracht gezogen werden. Die Auswahl der Methode erfolgt anhand einer ausführlichen Augenuntersuchung.

Standardoperation und laserassistierte Operation

Bei der Standard-Kataraktoperation werden die Kapselöffnung und andere chirurgische Schritte mit manuellen Methoden durchgeführt. Bei der laserassistierten Operation können einige dieser Schritte mithilfe des Femtosekundenlasers geplant werden. Bei beiden Ansätzen wird die eingetrübte natürliche Linse entfernt und eine geeignete Intraokularlinse eingesetzt. Der Einsatz des Lasers bedeutet nicht, dass die Standardoperation unzureichend oder unsicher ist. Die Ergebnisse beider Methoden sollten anhand der Augenstruktur des Patienten und der Operationsplanung beurteilt werden. Es kann nicht gesagt werden, dass die laserassistierte Methode bei jedem Patienten zu einem besseren Sehvermögen oder einer niedrigeren Komplikationsrate führt.

Die Wiederholbarkeit der mit dem Laser durchgeführten Messungen kann bei einigen Operationsschritten aus technischer Sicht beurteilt werden. Ein Unterschied bei der Messung eines technischen Schritts bedeutet jedoch nicht zwangsläufig ein besseres endgültiges Sehergebnis. Die Standard-Phakoemulsifikation ist ebenfalls eine etablierte chirurgische Methode zur Behandlung des Katarakts. Welche Methode besser geeignet ist, kann je nach Dichte des Katarakts und begleitenden Augenerkrankungen variieren. Die Entscheidung über die Operation sollte nicht allein auf den Eigenschaften des verwendeten Geräts beruhen. Die erwarteten Vorteile, Einschränkungen und möglichen Risiken sollten gemeinsam beurteilt werden.

Risiken während der Operation

Wie bei anderen Augenoperationen können auch während einer femtosekundenlaserassistierten Kataraktoperation Komplikationen auftreten. Dazu gehören unbeabsichtigte Risse in der Linsenkapsel oder eine nicht vollständig abgeschlossene Kapsulotomie. Während der Fixierung des Lasersystems am Auge kann ein Vakuumverlust auftreten. In einem solchen Fall kann es erforderlich sein, die Laseranwendung zu wiederholen oder die Operation manuell fortzusetzen. Auch eine Verengung der Pupille während des Eingriffs kann bestimmte Schritte erschweren. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens solcher Situationen hängt von der Augenstruktur und den Eigenschaften der Operation ab.

Es ist möglich, dass die Hornhautschnitte nicht wie geplant entstehen oder ein zusätzlicher Eingriff erforderlich wird. Vorübergehende Veränderungen des Augeninnendrucks können auftreten. Die Dichte des Katarakts kann dazu führen, dass der Laser die Linse nicht ausreichend fragmentiert. In diesem Fall können zur Entfernung der Linse andere chirurgische Techniken eingesetzt werden. Eine laserassistierte Operation verhindert nicht alle Komplikationen. Situationen, die während des Eingriffs auftreten, werden entsprechend der chirurgischen Beurteilung behandelt.

Mögliche Probleme nach der Operation

Nach der Operation können eine leichte Rötung, ein Fremdkörpergefühl und Lichtempfindlichkeit auftreten. Verschwommenes Sehen in den ersten Tagen kann ebenfalls mit dem Heilungsverlauf des Auges zusammenhängen. Bei manchen Personen kann sich ein Hornhautödem oder ein erhöhter Augeninnendruck entwickeln. Durch die Beeinflussung kleiner Gefäße auf der Augenoberfläche kann eine Blutung auf der Bindehaut auftreten. Dieses Erscheinungsbild weist nicht immer auf ein ernstes Problem im Inneren des Auges hin. Die Stärke und Dauer der Beschwerden sollten jedoch kontrolliert werden.

Infektionen, ausgeprägte Entzündungen im Augeninneren, Makulaödeme oder eine Netzhautablösung gehören zu den Situationen, die eine ernsthaftere Beurteilung erfordern. Auch Probleme im Zusammenhang mit der Position der künstlichen Intraokularlinse können auftreten. Monate oder Jahre später kann sich eine Trübung der hinteren Kapsel entwickeln. Dieser als hintere Kapseltrübung bezeichnete Zustand bedeutet nicht, dass der Katarakt erneut entstanden ist. In geeigneten Fällen kann er mit einer anderen Laseranwendung behandelt werden. Bei starken Schmerzen, einer plötzlichen Sehverschlechterung oder einer schnell zunehmenden Rötung ist unverzüglich eine medizinische Beurteilung erforderlich.

Wie bereitet man sich auf eine Kataraktoperation vor?

Vor der Operation werden die Sehschärfe, die Dichte des Katarakts und die allgemeine Augengesundheit beurteilt. Die Hornhautkrümmung und die Länge des Auges werden gemessen, um die einzusetzende Intraokularlinse zu planen. Bei Bedarf können eine Hornhauttopografie oder eine optische Kohärenztomografie der Netzhaut durchgeführt werden. Erkrankungen wie Glaukom, Makuladegeneration und diabetische Retinopathie werden ebenfalls gesondert untersucht. Diese Erkrankungen können das nach der Operation erwartete Sehvermögen beeinflussen. Die durchzuführenden Untersuchungen müssen nicht bei jedem Patienten gleich sein.

Es ist wichtig, vor dem Eingriff über die verwendeten Medikamente und bestehende chronische Erkrankungen zu informieren. Blutverdünnende Medikamente sollten nicht ohne medizinische Beurteilung eigenmächtig abgesetzt werden. Ob Nüchternheit erforderlich ist, kann je nach Anästhesiemethode und Planung der Gesundheitseinrichtung variieren. Make-up oder eine intensive Verwendung kosmetischer Produkte im Augenbereich kann am Tag des Eingriffs ungeeignet sein. Bei manchen Patienten können vor oder nach der Operation bestimmte Augentropfen eingesetzt werden. Der Medikamenten- und Vorbereitungsplan wird entsprechend dem Gesundheitszustand der jeweiligen Person erstellt.

Wie sollte die Nachsorge nach der Operation aussehen?

Nach der Operation können bei entsprechender Indikation antibiotische, steroidale oder entzündungshemmende Augentropfen verwendet werden. Dauer und Häufigkeit der Anwendung werden anhand des individuellen Behandlungsplans bestimmt. Es ist wichtig, das Auge nicht zu reiben und vor Stößen zu schützen. Bei manchen Personen kann in den ersten Tagen das Tragen eines schützenden Augenschilds empfohlen werden. Eine Sonnenbrille kann dazu beitragen, die Lichtempfindlichkeit zu reduzieren und das Auge vor äußeren Einflüssen zu schützen. Zur Überwachung des Heilungsverlaufs werden Kontrolluntersuchungen geplant.

Aktivitäten wie Schwimmen, schweres Heben und intensive körperliche Anstrengung können für eine gewisse Zeit eingeschränkt werden. Es wird empfohlen, auf die Hygiene im Augenbereich zu achten und zu verhindern, dass Seife oder Shampoo direkt in das Auge gelangt. Wann wieder Augen-Make-up verwendet werden kann, hängt von den Operationsbefunden ab. Nicht bei jedem Patienten müssen dieselben Einschränkungen für den gleichen Zeitraum gelten. Der Zeitpunkt der ersten Kontrolle richtet sich nach den Merkmalen des durchgeführten Eingriffs. Bei unerwarteten Schmerzen, Ausfluss oder Veränderungen des Sehvermögens sollte die Beurteilung nicht verzögert werden.

Wie verläuft die Heilung?

Veränderungen des Sehvermögens nach der Operation können von Person zu Person unterschiedlich sein. Einige Personen bemerken bereits in den ersten Tagen eine Verbesserung des Sehvermögens, während die Unschärfe bei anderen länger anhalten kann. Hornhautödeme, die verwendeten Tropfen und bestehende Netzhauterkrankungen können diesen Verlauf beeinflussen. Wann sich das Sehvermögen vollständig stabilisiert, kann nicht im Voraus genau bestimmt werden. Auch die Art der Intraokularlinse kann bei der visuellen Anpassung eine Rolle spielen. Bei Bedarf wird die Brillenstärke nach Abschluss der Heilung erneut beurteilt.

Der Einsatz des Lasers bedeutet nicht, dass jeder innerhalb weniger Tage klar sehen wird. Sowohl bei der Standardmethode als auch bei der laserassistierten Methode hängt die Heilungsdauer vom bestehenden Zustand des Auges ab. Bei Personen mit Diabetes, Hornhauterkrankungen oder Makulaproblemen kann der Nachsorgeplan abweichen. Bei multifokalen Linsen können visuelle Beschwerden wie Lichthöfe um Lichtquellen in der Nacht auftreten. Kontrolluntersuchungen sind für die Beurteilung dieser Beschwerden wichtig. Das endgültige Sehvermögen hängt auch vom Gesundheitszustand der Netzhaut und des Sehnervs vor der Operation ab.

Technische Einschränkungen des Femtosekundenlasers

Für den Einsatz von Femtosekundenlasersystemen sind eine ausreichende Bildgebung und eine geeignete Fixierung des Auges erforderlich. Trübungen der Hornhaut oder eine unzureichende Pupillenerweiterung können die Planung erschweren. Augenbewegungen während des Eingriffs können die korrekte Verfolgung des zu behandelnden Laserbereichs beeinträchtigen. Bei einem Vakuumverlust müssen einige Schritte möglicherweise manuell fortgesetzt werden. Bei dichten oder anders strukturierten Katarakten kann die Fragmentierung der Linse mit dem Laser begrenzt sein. Diese Situationen zeigen, dass die Lasertechnologie nicht bei jedem Fall auf dieselbe Weise eingesetzt werden kann.

Die Laserbehandlung kann bei manchen Personen zu einer Verengung der Pupille führen. Diese Situation wird während der Operation mit Medikamenten oder zusätzlichen chirurgischen Methoden behandelt. Veränderungen des Augeninnendrucks können besonders bei Patienten mit Glaukom von Bedeutung sein. Zur Vervollständigung der mit dem Laser vorbereiteten Kapselöffnung kann ein zusätzlicher manueller Eingriff erforderlich sein. Keine Technologie beseitigt die Notwendigkeit einer chirurgischen Beurteilung und Durchführung. Daher sollte die Methode vorrangig anhand der anatomischen Bedürfnisse des Patienten und nicht anhand der Geräteeigenschaften ausgewählt werden.

Laser-Kataraktoperation in Izmir

Personen, die nach einer Kataraktoperation mit dem Femtosekundenlaser in Izmir suchen, benötigen zunächst eine Beurteilung der Auswirkungen des Katarakts auf ihr Sehvermögen. Die Operationsmethode wird festgelegt, nachdem die Augenstruktur und begleitende Erkrankungen untersucht wurden. Die einzusetzende Intraokularlinse wird anhand individueller Messungen und Sehanforderungen geplant. Ein laserassistierter Ansatz ist nicht für jeden Patienten erforderlich. Auch die Standard-Kataraktoperation ist eine Möglichkeit, die bei geeigneten Fällen in Betracht gezogen werden kann. Individuelle Untersuchungsbefunde und die medizinische Notwendigkeit bilden die Grundlage des Behandlungsplans.

Preise für eine Femtosekundenlaser-Operation

Die Recherche zu den Preisen einer Femtosekundenlaser-Operation hängt mit dem Wunsch zusammen, sich über den Umfang des Eingriffs zu informieren. Der Plan einer Kataraktoperation ist jedoch nicht bei jedem Patienten gleich. Die Beschaffenheit des Katarakts, die erforderlichen Messungen und die in Betracht gezogene Intraokularlinse können den Operationsablauf beeinflussen. Zeitbezogene Suchanfragen wie Preise im Jahr 2026 bedeuten nicht, dass ein einheitlicher Eingriffspreis für alle Personen besteht. Ohne Augenuntersuchung können weder die Operationsmethode noch der Anwendungsumfang abschließend festgelegt werden. Vor einem kostenorientierten Vergleich sollte die Auswahl der Methode unter Berücksichtigung der Augengesundheit und der medizinischen Bedürfnisse der Person beurteilt werden.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Häufig gestellte Fragen zur Kataraktoperation mit Femtosekundenlaser

Wie unterscheidet sich die Kataraktchirurgie mit Femtosekundenlaser von anderen Verfahren?

Die femtosekundenlaserassistierte Kataraktchirurgie (FLACS) ermöglicht ein präziseres Vorgehen, indem Hornhautschnitte, Kapsulotomie und Linsenfragmentierung mithilfe ultraschneller Laserpulse automatisiert werden, während die herkömmliche Phakoemulsifikation auf manuellen Techniken beruht. Studien zeigen, dass FLACS die während der Operation kumulativ abgegebene Energie reduzieren und dadurch möglicherweise den Verlust von Hornhautendothelzellen verringern sowie die visuelle Erholung beschleunigen kann. FLACS und herkömmliche Verfahren erzielen jedoch im Allgemeinen vergleichbare Sehergebnisse und weisen ähnliche Sicherheitsprofile auf. FLACS ist zudem mit höheren Kosten und längeren Eingriffszeiten verbunden, was die breite Anwendung einschränken kann.

Für wen ist dieses Verfahren geeignet?

Die Kataraktchirurgie mit Femtosekundenlaser ermöglicht eine hohe Präzision bei Hornhautschnitten und der Öffnung der vorderen Linsenkapsel. Im Vergleich zur herkömmlichen Kataraktchirurgie bietet dieses Verfahren ähnliche Sehergebnisse, kann für einige Patienten jedoch höhere Kosten verursachen. Die Ergebnisse beim Einsatz des Femtosekundenlasers verbessern sich mit zunehmender Erfahrung des Operateurs. Nach 100 bis 150 durchgeführten Eingriffen nehmen Komplikationen ab und die Ergebnisse werden zuverlässiger. Dieses Operationsverfahren kann für Patienten geeignet sein, bei denen eine hohe Präzision des Sehergebnisses erforderlich ist. Die Entscheidung muss auf Grundlage einer ärztlichen Untersuchung getroffen werden.

Wie lange dauert die Erholung nach der Operation?

Die Erholung nach einer Kataraktoperation mit Femtosekundenlaser verläuft in der Regel schnell. Die meisten Patienten können innerhalb von 24 bis 48 Stunden zu ihren normalen Aktivitäten zurückkehren. Eine Verbesserung des Sehvermögens kann sofort bemerkbar sein, wobei anfangs eine leichte Sehunschärfe auftreten kann. Die vollständige Genesung kann je nach Patient mehrere Wochen dauern. Aufgrund der hohen Präzision und des geringen Komplikationsrisikos weist dieses Verfahren eine Erfolgsrate von über 98 Prozent auf. Für eine bestmögliche Heilung ist es wichtig, die Anweisungen zur postoperativen Versorgung zu befolgen, insbesondere die verordneten Augentropfen anzuwenden und die Kontrolltermine wahrzunehmen.

Ist die Femtosekundenlasermethode sicherer?

Die femtosekundenlaserassistierte Kataraktchirurgie (FLACS) bietet bei Hornhautschnitten und Kapselöffnungen eine höhere Präzision als die manuelle Kataraktchirurgie (MCS). Studien zur Sicherheit von FLACS kommen jedoch zu unterschiedlichen Ergebnissen. In einer Metaanalyse mit 14.567 Augen wurde kein signifikanter Unterschied bei den allgemeinen Komplikationsraten zwischen FLACS und MCS festgestellt. In einer anderen Studie wurden bei FLACS eine unvollständige Kapsulotomie und ein Riss der vorderen Linsenkapsel mit einer Häufigkeit von 4,93 beziehungsweise 1,22 Prozent angegeben. Diese Ergebnisse zeigen, dass FLACS technische Vorteile bietet, das Sicherheitsprofil jedoch mit dem von MCS vergleichbar ist. Einige Komplikationen können zu Beginn der Lernkurve häufiger auftreten.

Wie ist die Sehqualität nach dem Eingriff?

Die femtosekundenlaserassistierte Kataraktchirurgie (FLACS) bietet hinsichtlich der visuellen und refraktiven Ergebnisse ähnliche Resultate wie die herkömmliche Kataraktchirurgie mittels Phakoemulsifikation (PCS). Studien zeigen, dass zwischen den beiden Verfahren kein signifikanter Unterschied bei der unkorrigierten und bestkorrigierten Fernsehschärfe besteht. FLACS und PCS sind sichere Verfahren mit ähnlichen Komplikationsraten während und nach der Operation. Wirtschaftliche Analysen deuten jedoch darauf hin, dass FLACS weniger kosteneffizient als PCS ist. Bei Kataraktpatienten mit hoher Myopie bestehen zwischen FLACS und PCS keine deutlichen Unterschiede bei der Verbesserung der bestkorrigierten Sehschärfe. Insgesamt bietet FLACS gegenüber PCS keinen eindeutigen Vorteil hinsichtlich der Sehqualität.

An welchen Arzt sollte man sich für eine Kataraktoperation mit Femtosekundenlaser wenden?

Für eine Kataraktoperation mit Femtosekundenlasertechnologie sollten Sie sich an einen Facharzt für Augenheilkunde wenden. Diese Fachärzte sind im Bereich der Augengesundheit und Augenkrankheiten ausgebildet und verfügen über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen, um anspruchsvolle Eingriffe wie eine Kataraktoperation durchzuführen. Nach der Untersuchung entscheidet Ihr Augenarzt, ob Ihre Augen für diese Operation geeignet sind und welches Behandlungsverfahren für Sie am besten geeignet ist. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, denn ein erfahrener Facharzt wird Sie bestmöglich unterstützen.

Wie lange dauert eine Kataraktoperation mit Femtosekundenlaser?

Eine Kataraktoperation mit Femtosekundenlaser dauert in der Regel 15 bis 20 Minuten pro Auge. Einschließlich der Vorbereitungen vor der Operation und einer kurzen Beobachtungszeit danach kann der gesamte Aufenthalt im Krankenhaus mehrere Stunden dauern.

An welche Abteilung oder welchen Arzt sollte man sich für eine Kataraktoperation mit Femtosekundenlaser wenden?

Für eine Kataraktoperation mit Femtosekundenlaser sollten Sie sich an die Abteilung für Augenheilkunde wenden.

PLANEN WIR DEN ERSTEN SCHRITT GEMEINSAM

Wenn Sie Fragen haben, lassen Sie uns darüber sprechen.

Kontaktieren Sie uns über den für Sie passenden Kanal, um Ihre Untersuchung und Ihren Termin zu planen.

AUGENGESUNDHEIT IN VIDEOS

Hören Sie es von Ihrem Arzt.

Videos zu Augengesundheit, Untersuchungsabläufen und häufig gestellten Fragen.

Alle Videos
Augenlasern

Wie werden Augenlaserverfahren beurteilt?

Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz
Göz yüzeyi

Göz kuruluğu hakkında doğru bilinen yanlışlar

Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz
Görme kusurları

Miyopi ve uzağı görememe nasıl değerlendirilir?

Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz
Göz sağlığı

Göz tembelliği neden değerlendirilmelidir?

Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz
Retina

Gözde uçuşan cisimler ne zaman incelenir?

Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz
Lens seçenekleri

Göz içi mercek uygunluğu nasıl belirlenir?

Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz
Göz kapağı

Göz kapağı çevresindeki şikayetler nasıl ele alınır?

Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz
Çocuk Göz Sağlığı

Çocuklarda Miyopi Artışı ve Çözüm Yöntemleri

Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz
Augenlasern

Lazer Ameliyatından Sonra Gözlük Veya Kontak Lens Kullanmam Gerekir Mi?

Assoc. Prof. Dr. Berkay Akmaz

Partnerinstitutionen

Unsere Klinik hat Vereinbarungen mit den folgenden Einrichtungen und privaten Versicherungsunternehmen.